Michael Brunn
Editor-in-Chief

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100 % recycelbar oder zu 100 % aus Rezyklat - das klingt gut und mag auch manche Verbraucher*innen zum Kauf bewegen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus.

Der BDE hat zurückhaltend auf das Ergebnis der Trilogverhandlungen über eine Europäische Verordnung zu kritischen Rohstoffen (Critical Raw Materials Act - CRMA) reagiert.

„Der Bundestag hat entschieden, das volle Wärmepotential thermischer Abfallverwertungsanlagen abzurufen", begrüßt Timo Poppe, CEO der EEW Energy from Waste Gruppe (EEW) die heutige Verabschiedung des Wärmeplanungsgesetzes durch den Deutschen Bundestag.

Der BDE sieht in der Einigung zur EU-Abfallverbringungsverordnung unnötige Hürden für die weltweite Etablierung der Kreislaufwirtschaft.

Die Kommission begrüßt die in der vergangenen Nacht zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat erzielte politische Einigung über die Verbringung von Abfällen, mit der sichergestellt wird, dass die EU mehr Verantwortung für ihre Abfälle übernimmt und ihre ökologischen Herausforderungen nicht in Drittländer exportiert.

In Österreich werden zu viele Ressourcen verbraucht. Um das zu ändern, setzt die Industrie bei der Fertigung neuer Produkte vermehrt auf recycelte Materialien.

Die Kreislaufführung von Sekundärrohstoffen aller Art ist eine immens wichtige und interessante, aber vielfach auch sehr fordernde Aufgabe - wie die Partnerverbände der IFAT an Beispielen verdeutlichen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner von München verbrauchen im Durchschnitt 32 Tonnen Rohstoffe pro Person und Jahr.

Alte Karosserien und ausgediente Stahlträger von Bauwerken landen bei Eberhard Mayr Schrott- und Metallhandel in Kornwestheim.

Ende letzter Woche unterzeichneten Saubermacher und die Stadt Tetovo den Vertrag für ihre öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) in Nordmazedonien.