Michael Brunn
Chefredakteur

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Die Anlage soll eine jährliche Behandlungskapazität von rund 2.000 Tonnen Polyurethan-Hartschaum erreichen und voraussichtlich 2028 in Betrieb gehen.

Verbrauchsdaten liefern Unternehmen zudem belastbare Kennzahlen, um Kostenpotenziale zu identifizieren und den Maschineneinsatz effizienter zu gestalten.

Ziel der Kooperation ist die Weiterentwicklung von Verpackungen sowie der zugehörigen Entsorgungs- und Recyclingprozesse. Die Unternehmen wollen ihre jeweiligen Kompetenzen in den Bereichen Verpackungsproduktion, Sammlung und Verwertung von Wertstoffen miteinander verbinden.

Weniger als ein Prozent der Alttextilien gelangt derzeit in geschlossene Recyclingkreisläufe. Ein wesentlicher Grund dafür ist die zunehmende Verbreitung kurzlebiger Bekleidung mit geringer Materialqualität. Gleichzeitig erschwert die große Vielfalt an Materialmischungen eine effiziente Wiederverwertung.

Die Eskalation des Konflikts im Iran hat an den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten zu erhöhter Unsicherheit geführt. In der Folge legten der US-Dollar und der Goldpreis zu. Gleichzeitig stiegen Öl- und Gaspreise, nachdem Einschränkungen im Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus den Energiehandel beeinträchtigten.

Ziel des Projekts ist die Erprobung eines Deponiekonzepts für Bodenaushub mit PFAS-Belastung, der künftig vermehrt auf Deponien entsorgt werden muss.

Die Verordnung enthält unter anderem Vorgaben zur Recyclingfähigkeit von Verpackungen, zu Mindestanteilen an Rezyklaten, zu Mehrwegsystemen sowie zu Kennzeichnungs- und Informationspflichten. Viele Unternehmen stehen daher vor der Frage, ob ihre Produkte und Geschäftsprozesse unter die neuen Regelungen fallen und welche Anpassungen erforderlich sind.

Vertreten waren die Unternehmen Misapor, Schlüsselbauer Geomaterials und Veriso. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Harmonisierung zentraler technischer Kerndaten in Datenblättern - insbesondere im Hinblick auf Ausschreibungsparameter. Ziel war es, eine klare und einheitliche Produktaussage gegenüber Architekten, Planern und Behörden zu ermöglichen.

Das Unternehmen verarbeitet Aluminiumlegierungen zu Bauteilen für die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt sowie für industrielle Anwendungen.

Nach Angaben des Maschinenbauers folgt der Auftrag auf den Betrieb einer ersten Anlage, die seit dem ersten Quartal 2024 im Einsatz ist. Mit der zusätzlichen Linie soll die Produktionskapazität für rPET-Flakes auf 200 Tonnen pro Tag steigen.