Michael Brunn
Chefredakteur

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Der Leichtbauplatten-Hersteller Con-Pearl baut seine Recyclingkapazitäten mit einer Erema-Recyclinganlage aus.

Mit einem Gesamtumsatz von rund 355 Millionen Euro Gesamtumsatz, 350 ausgelieferten Extrudern und einer damit zusätzlich geschaffenen Recyclingkapazität von insgesamt 1,6 Millionen Tonnen hat die Erema-Gruppe nach eigenen Angaben das Geschäftsjahr 2022/23 beendet.

Durch das neue Angebot sollen Mitarbeiter*innen und von Kundenunternehmen und andere Interessierte systematisch aufbereitetes Wissen direkt von den Interzero-Experten erhalten.

Fortum Battery Recycling hat in Harjavalta, Finnland, eine hydrometallurgische Recyclinganlage für Batteriematerialien in Betrieb genommen - die erste kommerzielle und in Bezug auf die Recyclingkapazität größte hydrometallurgische Anlage in Europa.

Eines der wichtigen Branchen-Events in diesem Jahr ist der 9. Tag der Entsorgungs-Logistik & Kommunaltechnik, den das WFZruhr erneut ausrichtet.
Der Ver- und Entsorger Otto Dörner nutzt ab sofort HVO-Biokraftstoff für ein Teil des Hamburger Fuhrparks.

Der VDM hat Mitte April in Berlin seine 73. Mitgliederversammlung abgehalten. Die Veranstaltung bot den über 200 Teilnehmern eine gute Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Branche auszutauschen.

Der Projektbericht „Sekundarrohstoffe für die österreichische Textilindustrie" im Rahmen der Schriftenreihe „Nachhaltig Wirtschaften, Berichte aus Energie- und Umweltforschung" des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) beschreibt die textile Wertschöpfungskette in Österreich und zeigt das Potenzial zur Ruckgewinnung der Rohstoffe auf.

Zum achten Mal hat die ETH Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) den Schweizer*innen die Gretchenfrage gestellt: Wie hältst Du es mit der Kreislaufwirtschaft? Das Ergebnis überrascht dabei wenig, vor allem, wenn es den persönlichen Bereich betrifft.

Bioabfälle machen weltweit einen erheblichen Anteil des Abfallaufkommens aus. Wenn sie getrennt erfasst werden, wird das Material in der Regel kompostiert. Einen anderen Ansatz verfolgt das Unternehmen Pyreg. Hier wird die Biomasse in einem speziellen Verfahren in Pflanzenkohle, die sogenannte Biochar, umgewandelt. Der große Vorteil: CO₂ wird in der Biochar für sehr lange Zeit gebunden.