Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Nur ca. 16 Prozent aller Abfälle in Deutschland werden ordentlich recycelt - ein Großteil landet in Verbrennungsanlagen.

Im Projekt Carbon2Chem wird unter anderem untersucht, wo eine branchenübergreifende Vernetzung von Stahl- und Chemieindustrie möglich ist.
Die Kunststoffrecyclingunternehmen sind alarmiert. Die bisher gewährten EEG-Beihilfen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen ermöglichen, will die EU-Kommission zukünftig streichen und dafür chemische Verwertungsverfahren fördern.

Mit dem Modell M&J F320 der neuen Nachzerkleinerer-Baureihe zielt Metso Outotec Waste Recycling auf die Herstellung alternativer Brennstoffe wie RDF/SRF ab.
Es ist Wahlkampf. Vor allem das Thema Klima spielt dabei eine wichtige Rolle.
Die Gefühlslage auf den internationalen Metallmärkten ist derzeit alles andere als ausgeglichen.

Albert Freise kam in den 1950er Jahren als Einwanderer aus der Region Schlesien, dem heutigen Polen, nach Deutschland.

Stadler hat mit Orizon Valorização de Resíduos einen Vertrag über den Bau der größten mechanischen Sortieranlage Brasiliens unterzeichnet.
Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten der WWF und das Wuppertal-Institut ein Impulspapier für die Politik vor, in dem unter anderem eine echte Kreislaufwirtschaftsstrategie gefordert wird.

Mit dem Projekt „Circular University" wolen die ARA und die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) die österreichische Kreislaufwirtschaft voranbringen. Eine flächendeckende getrennte Sammlung am Linzer Unicampus soll Stoffkreisläufe fördern und bestmöglich schließen.