Michael Brunn
Chefredakteur

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Die Einnahmen aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel beliefen sich in Deutschland im Jahr 2025 auf insgesamt 21,4 Milliarden Euro. Damit lagen die Erlöse über dem Vorjahresniveau von 18,5 Milliarden Euro. Nach Angaben der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt fließen die Mittel vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF).

„Nun sind die Batteriehersteller aufgefordert,Verträge mit ihren bevorzugten OfHs zu schließen. Die Hersteller müssen die in den vergangenen Jahren in Verkehr gebrachten Batteriemengen im ear-Portal eintragen. Die ausgewählte OfH muss dann lediglich diese Beteiligungsmengen bestätigen", so Dr. Andrea Menz, Generalbevollmächtigte der Stiftung.

Im Projekt Zirk-Tex untersucht das Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy (CCPE), wie bislang ungenutzte Kunststoffabfallströme für die Herstellung hochwertiger Fasern, Vliese und Folien erschlossen werden können.

Die Europäische Kommission hat ein Paket mit Pilotmaßnahmen vorgestellt, das den Übergang zur Kreislaufwirtschaft beschleunigen und den Kunststoffsektor in der EU stärker in den Binnenmarkt integrieren soll. Der Schwerpunkt liegt auf Harmonisierung, Marktstabilität und Investitionsanreizen für Recycling und Sekundärrohstoffe.
Zum 1. Januar 2026 ändern sich Rahmenbedingungen in der Energieversorgung. Der CO₂-Preis auf fossile Brennstoffe wird künftig in einem Preiskorridor zwischen 55 und 65 Euro je Tonne CO₂ über den Zertifikatehandel ermittelt. Er ersetzt den bislang festgelegten Festpreis.
Die Organisationen betonen, dass Maßnahmen zur Verbesserung der Stadtsauberkeit grundsätzlich unterstützt werden. Eine kommunale Verpackungssteuer werde jedoch als ungeeignetes Instrument bewertet, da sie zusätzlichen Verwaltungsaufwand und höhere Kosten verursachen könne. Aus Verbandssicht besteht zudem das Risiko wettbewerblicher Nachteile für lokale Unternehmen.

Im Mittelpunkt steht die CO₂-Abscheidung aus dem Abgas der Müllverwertungsanlage Rugenberger Damm (MVR). Untersucht werden Effizienz, Umweltwirkungen und Zuverlässigkeit im Langzeitbetrieb unter Praxisbedingungen. Parallel wird ein biologischer Verwertungsansatz erprobt, bei dem das abgeschiedene CO₂ zu marktfähigen Produkten weiterverarbeitet werden soll. Damit sollen Optionen einer kohlenstofforientierten Kreislaufwirtschaft aufgezeigt werden.

Kein Wunder - handelt es sich doch um einen praktischen Brennstoff, der leicht zu händeln ist und im heimischen Ofen für langanhaltende wohlige Wärme sorgt. Oft werden die Holzbriketts aus Spänen und Resthölzern von holzverarbeitenden Industrien gepresst. Eine ebenso gute Möglichkeit ist es jedoch, unbehandeltes Altholz, zum Beispiel aus Paletten, als Ausgangsmaterial zu nutzen.

Das Unternehmen betreibt mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen, darunter Essen, Dortmund, Münster, Velbert und Herten. Zum Leistungsportfolio zählen Abfallbehandlung und -verwertung, Metallumschlag, Vorbehandlungsanlagen gemäß Gewerbeabfallverordnung, Akten- und Datenträgervernichtung sowie die Behandlung von Elektroaltgeräten nach ElektroG.
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