Michael Brunn
Chefredakteur

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Die EU-Kommission stellt am 11. März 2020 ihren neuen Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft vor. Um die Weichen für den notwendigen Wandel in der Industrie zu stellen, hat die IK Industrievereinigung Kunststoff-verpackungen klare Erwartungen an diesen Aktionsplan.

Die bundesweite Informationskampagne „Mülltrennung wirkt" habe zum Ziel, Bürgerinnen und Bürger in Deutschland über die richtige Mülltrennung aufzuklären und mit Irrtümern und Müllmythen aufzuräumen.

Q-Soft will auf der IFAT ihre ERP-Lösung A/C/S neo für die private und kommunale Recycling- und Entsorgungswirtschaft zeigen.

Lindner Recyclingtech will auf intelligente Systemlösungen für die Verarbeitung von Müll zu Wertstoffen und die Produktion von hochwertigen Ersatzbrennstoffen setzen.

Steinmüller Babcock Environment hat den Auftrag für den Bau der Waste to Energy Anlage WtE2 in Vantaa, Finnland erhalten.
Am 9.3. hat die Pyral AG an ihrem Standort in Mittweida wieder die Produktion aufgenommen.

Zur IFAT will Westeria WeKea auf den Markt bringen - ein Förderanlagensystem, das komplett im Internet konfigurierfähig ist, platzsparend transportiert und von ortsansässigen Facharbeitern aufgebaut und in Betrieb genommen werden können soll.

Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen sieht in dem heute veröffentlichten „European Plastics Pact" puren Aktionismus, der falsche Erwartungen weckt und der Kreislaufwirtschaft damit mehr schadet als nützt.

Zum Tag der Mülltrennung fordert Michael Wiener, CEO Der Grüne Punkt, dass Kunststoffe endlich kreislauffähig werden müssen.
In einem Aufruf der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dem Getränkehändler Hans-Peter Kastner, des Verbandes Privater Brauereien Deutschland und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten vom 4. März wird die Bundesumweltministerin Svenja Schulze zur Einführung einer Abgabe von 20 Cent auf Einwegflaschen und -dosen aufgefordert.