Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Unter der Leitung von Dr. Gerold Breuer, Erema, sollen sich am 28. Mai „Vordenker" aus der Kreislaufwirtschaft, Anwender und Innovatoren in Würzburg treffen.

In einer Stellungnahme zu „Wege aus der Plastikkrise: Forderungen der deutschen Zivilgesellschaft", kritisiert GeTon, dass viele Forderungen an den Lebensgewohnheiten vorbeigehen.

Das Schweizer Unternehmen Hitachi Zosen Inova (HZI) hat den Auftrag zur Lieferung der Feuerung und des Kessels für die neue Abfallverwertugsanlage Kebag Enova Emmenspitz in Zuchwil (Solothurn) erhalten.

Im Jahr 2018 nahmen die 719 Abfallentsorgungsanlagen in Rheinland-Pfalz 19,6 Millionen Tonnen Abfälle entgegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren das 5,3 Prozent (982.800 Tonnen) mehr als im Vorjahr 2017.

EVK, ein Spezialist für industrielle Bildverarbeitung, und OP Teknik mit Expertise in der Automatisierung und Robotik, haben nach eigenen Angaben gemeinsam eine Lösung für das Sortieren von Bau- und Abbruchabfällen entwickelt.
Die dritte Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) wirft ihre Schatten voraus und steht beim diesjährigen 18. Elektro(nik)-Altgerätetag des bvse-Fachverbandes Schrott, E-Schrott- und Kfz-Recycling im Zentrum des Interesses.
Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie nimmt Stellung zur Pressekonferenz mehrerer Organisationen zum Thema „Wege aus der Plastikkrise: Forderungen der deutschen Zivilgesellschaft an die Bundesregierung".

Heute forderte ein Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen in Berlin einen Rückgang von Plastikproduktion und -verbrauch und stellte hierzu 15 Forderungen an die Politik. Die kunststofferzeugende Industrie kritisiert diesen Forderungskatalog als wenig zielführend und teilweise kontraproduktiv.

So hart wie Stahl, so leicht wie Aluminium: Der russische Aluminium-Hersteller JSC Aluminium Alloys hat sich auf Aluminiumlegierungen spezialisiert, die in Podolsk nahe Moskau gefertigt werden.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen kritisiert die heute in Berlin vorgestellten Forderungen einiger Verbände unter Führung der Heinrich Böll Stiftung als kontraproduktiv.