Michael Brunn
Chefredakteur

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Die Suchmaschine des NABU soll zeigen, wer vor Ort für die Beratung zuständig ist und auf Angebote zur Abfallvermeidung und -trennung aufmerksam machen. Sie soll aktuell bundesweit über 500 Abfallberatungen umfassen.
Im Jahr 2016 entstanden den Unternehmen des Produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) in Deutschland 31,8 Milliarden Euro an laufenden Aufwendungen für den Umweltschutz.

Vertreter des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesumweltamtes besuchten das Aufbereitungszentrum Nürnberg.

Neste, Hersteller von erneuerbarem Diesel, will neue Wege zur Nutzung verflüssigter Kunststoffabfälle als künftigem Rohstoff für die Raffinerie von Erdölprodukten erforschen.
Borealis übernimmt Ecoplast Kunststoffrecycling, Österreichs größten Polyethylen-Recycler.
Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Ländern des Donauraums[1] haben ab sofort die Möglichkeit, Produkte und Rohstoffe zur Wiederverwendung online auszutauschen und sich im Bereich Kreislaufwirtschaft zu vernetzen sowie Kooperationen zu schließen.
Der Alb-Donau-Kreis war der vorletzte Kreis in Baden-Württemberg, in dem ein Beschluss zur Getrenntsammlung von Bioabfällen noch ausstand.

Der VDM-Geschäftsklimaindex zum dritten Quartal 2018 ist geringfügig gesunken. Insbesondere die Handelsaussichten sind mit 84,6 gegenüber 86,4 Indexpunkten im Vorquartal minimal schwächer von der Branche bewertet.
Der Bayerische Landkreistag, der Bayerische Städtetag und der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen (VBS) haben eine Neufassung der Orientierungshilfen bei öffentlichen Ausschreibungen in der Entsorgungsbranche herausgebracht. Damit soll die Abfuhrqualität zukünftig noch weiter verbessert werden.
Obwohl die zurückliegenden Monate für den NE-Metallhandel durchweg positiv waren, wächst die Verunsicherung unter den Marktteilnehmern. Dabei spielen wohl eher psychologische Gründe eine Rolle als handfeste fundamentale Entwicklungen.