Michael Brunn
Editor-in-Chief

Editor-in-Chief


Im zehnten Jahr ihres Bestehens hat die T2C GmbH, die Betreibergesellschaft der Ersatzbrennstoff-Anlage im Industriepark Höchst, nach eigenen Angaben erstmals mehr als 500.000 Tonnen Abfall thermisch verwertet. Eine Größenordnung von bis zu 200.000 Jahrestonnen an freier Verbrennungskapazität stehe noch zur Verfügung.

Die erste Großanlage zum Aufbereiten von stark verschmutzten PE-Folienabfällen in Südafrika ist in Germiston South, nahe Johannesburg, in Betrieb genommen worden.
Vor den Folgen einer Einstufung von Titandioxid als angeblich krebserzeugenden Stoff hat BDE-Präsident Peter Kurth, gewarnt.
Das Jahr hat bei den wichtigsten Industriemetallen Aluminium und Kupfer mit Elan begonnen. Die Notierungen an der Londoner Metallbörse waren fest, zeitweise aber volatil.

Der Grüne Punkt hat einen Online-Guide für Design4Recycling angekündigt.
Wie das Unternehmen meldet, konnte der Auftragseingang organisch um 10% auf CHF 2,8 Mrd., der Umsatz um 9% auf 2,7 Mrd. und der EBIT um 18% auf CHF 205 Mio. (EBIT-Marge: 7,7%) gesteigert werden.

Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD lässt laut VDM erheblichen Spielraum nach oben.
Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD zur Bildung einer Bundesregierung liefert aus Sicht des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) ein durchwachsenes Bild.

"Die Aussagen im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sind in erster Linie ein klares Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft. Dabei ist positiv, dass die Punkte "Anspruchsvolle Recyclingquoten, Wettbewerb und Produktverantwortung" hervorgehoben werden", so bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.
Die ASA begrüßt es nachdrücklich, dass die Koalitionsverhandlungen endlich abgeschlossen sind, sieht die Parteien aber in der Pflicht, Ihre Arbeit zügig aufzunehmen.