Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Die deutschen Hersteller von Kunststoffverpackungen begrüßen grundsätzlich die Unterstützung der Ellen MacArthur-Initiative für eine verbesserte Kreislaufwirtschaft durch 40 namhafte Unternehmen.

Thor Umwelttechnik, Vertriebspartner von Neuenhauser Umwelttechnik, hat den ersten Ein-Wellen-Zerkleinerer TARGO 3000 an Wurzer Umwelt ausgeliefert.
108.900 Tonnen Aluminiumverpackungen wurde 2015 in Deutschland genutzt, 94.800 Tonnen davon stofflich verwertet. Das entspricht einer Recyclingquote von 87 Prozent.
Im Rahmen der Pressekonferenz des IERC in Salzburg forderten die Experten die Beseitigung von Unsicherheitsfaktoren und eine konsequentere Umsetzung der Gesetzgebung im E-Schrott-Recycling.
Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Hendricks hat das Bundeskabinett eine entsprechende Änderung der Klärschlammverordnung beschlossen.
Kurz vor Beginn des Weltwirtschaftsforums 2017 in Davos haben sich 40 global agierende Großkonzerne wie Coca-Cola, Danone oder Pepsi einer Initiative für eine neue Plastikwirtschaft angeschlossen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Umweltinitiative als Greenwashing, die vor allem dazu dienen soll, wirksame Gesetze zur Vermeidung von Plastikabfällen zu verhindern.

DSD-Chef Michael Wiener nennt das Bekenntnis von 40 Konzernen zu mehr Kunststoffrecycling „vorbildlich".

Zum Januar 2017 verstärkt Nora-Phoebe Erler die Kanzlei für Umwelt-und Planungsrecht.
Phosphatdünger aus Klärschlammasche zu gewinnen ist Ziel des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Forschungsprojektes Pril.
Fachvorträge und Diskussionsrunden zu den neusten Entwicklungen in der Kunststoffverwertung, die Verleihung des EPRO-Awards für das „Beste Recyclingprodukt aus Kunststoff" sowie eine Ausstellung mit industrieller Expertise erwarten die Teilnehmer der Identiplast 2017.