
Die Produktion der stahl- und metallverarbeitenden Industrie ist vorläufigen Daten zufolge im Jahr 2015 um 0,6% über das Vorjahresniveau gewachsen. Das meldet der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Das Konjunkturbild der Vorjahre habe sich erneut wiederholt, einem positiven ersten Halbjahr folgte ein schwächeres zweites Semester.
Aus 17 europäischen Ländern sind heute über 5.000 Arbeiter und Unternehmensvertreter nach Brüssel gereist, um gegen chinesisches Dumping zu demonstrieren. Der Protest richtet sich vor allem gegen das Vorhaben der Europäischen Kommission, China den sogenannten Marktwirtschaftsstatus zu gewähren ("MES - Market Economy Status") und damit wirksame Antidumpingmaßnahmen zukünftig unmöglich zu machen. Das Industriebündnis AEGIS Europe, das 30 europäische Industrieverbände vertritt, hatte zur Demonstration aufgerufen.
In einer Studie hat das Umweltbundesamt (UBA) die Nutzungsdauer von elektronischen Geräten untersuchen lassen. Eine geplante Obsoleszenz konnte allerdings nicht nachgewiesen werden.
Die Kunststoff verarbeitende Industrie in Deutschland verzeichnete im Jahr 2015 ein moderates Wachstum. Dies gab der Gesamtverband Kunststoff verarbeitende Industrie e.V. (GKV) im Rahmen seiner jährlichen Wirtschaftspressekonferenz bekannt.
Laut des Handelsverbandes Deutschland (HDE) wollen sich zahlreiche Unternehmen einer entsprechenden Vereinbarung des HDE mit dem Bundesumweltministerium (BMUB) anschließen.

Das Kompetenzzentrum Umwelt(KUMAS) lädt zum 17. Mal in Folge zu den Bayerischen Abfall- und Deponietagen nach Augsburg in das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU), dem künftigen Ressourceneffizienz-Zentrum Bayerns, ein.

Mit über 100 Plätzen ist die Stena Recycling AB einer der größten Schrott und Abfallrecycler in Schweden. Am Platz in Malmö arbeitet seit Mitte 2015 ein neuer Sennebogen 830 und beschickt den dienstältesten Shredder Schwedens.

Nach Angaben des belgischen Unternehmens stieg der Umsatz im Vergleich zu 2014 um 11 Prozent. Ein starkes Wachstum in den Bereichen Katalyse sowie Umwelt- und Oberflächentechnologien konnte die negativen Auswirkungen der niedrigen Metallpreise auf die Recyclingaktivitäten mehr als ausgleichen.

Nach Auffassung des bvse kann mehr Recycling von Gewerbeabfällen vor allem dann gelingen, wenn die Getrennthaltung an den Anfallstellen konsequent durchgeführt wird. Hier gebe es durchaus noch Potenzial. Doch wenn man hier weiter kommen möchte, muss man vor allem die Abfallerzeuger in die Verantwortung nehmen.
Die EQT Infrastructure II hat heute bekanntgegeben, dass EEW Energy from Waste an die chinesische Beijing Enterprises Holding verkauft wird. Die Transaktion soll voraussichtlich Ende Februar 2016 abgeschlossen sein.