Sabine Hatzfeld
Redakteurin

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![01.März 2017, Iserlohn, Deutschland, [Foto: KAY HERSCHELMANN]](https://vmn-recycling-magazine.imgix.net/2017/07/1707-recycling-aluminiumkapseln-kay-herschelmann-scaled-1.jpg?auto=compress%2Cformat&q=50&w=2560&h=1707&fit=fill)
Durch die derzeit verwendete Sortier- und Recyclingtechnik könnten Kaffeekapseln aus Aluminium effektiv dem richtigen Wertstoffstrom zugeordnet werden, heißt es in einer Studie. Der noch enthaltene Kaffeesatz störe dabei nicht.

Die neue Zeppelin-Niederlassung wartet mit 13.920 Quadratmetern Gesamtfläche, 1.212 Quadratmetern Büro- und Sozialräume und 1.552 Quadratmetern Werkstattfläche auf.
Plastics Europe begrüßt die jüngsten Gipfelbeschlüsse der G20 zur Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Weitere wichtige Gipfelergebnisse sind ein Ressourceneffizienz-Dialog sowie ein Aktionsplan Marine Litter - Ziele, die von den Kunststofferzeugern unterstützt werden.
Laut DUH missachte die Warenhauskette Galeria Kaufhof die gesetzliche Rücknahmepflicht von Elektroaltgeräten und lasse den Verbraucher mit ihrem Elektroschrott allein.

Videsa ist ein Unternehmen für Umweltsanierung im Wallis, das Straßenreinigungsabfälle und Sinkkastengut entsorgt. Hohe Kosten und ökologische Überlegungen haben das Schweizer Unternehmen dazu bewogen, eine bessere Entsorgungsmethode zu suchen.

Mehr als 15 Millionen investiert der Baumaschinenhändler und Systempartner Kiesel, der im kommenden Jahr 60tes Jubiläum feiert, am Standort Stockstadt. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kiesel Ersatzteil- und Zubehörzentrum wird bis Herbst 2018 ein Forum für Innovation und Technologie gebaut.

Die JO-BA GmbH hat ein ganzheitliches Konzept zur Sammlung und Entsorgung von alten Medikamenten entwickelt und kooperiert dabei mit regionalen Ärzten und Apotheken.

Im ersten Halbjahr 2017 gingen bei PET to PET im burgenländischen Müllendorf über 11.900 Tonnen respektive 475 Millionen PET-Flaschen über das Förderband und konnten damit ökonomisch und ökologisch sinnvoll wiederverwertet werden. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 stellt dies eine Steigerung von 4 Prozent dar.

Mit der Studie „Stromzukunft 2030" der TU Wien wurde erstmals ein detailliertes Szenario für den Umbau des österreichischen Stromsystems vorgelegt. Das Ergebnis: 100 Prozent erneuerbarer Strom bis 2030 ist technisch möglich und bringt ökonomische Vorteile.
Das Spektrum der Vorschläge reicht von der stofflichen Nutzung der Altholzkategorien A I bis IV über ein Verbot der energetischen Nutzung von A I-Altholz bis hin zu einer eheblichen Vereinfachung der Getrennthaltung in nur noch zwei Altholzklassen: einer augenscheinlich behandelten und einer augenscheinlich unbehandelten Fraktion.