Kunststoffe aus Kaffeesatz und Stroh
Kaffeesatz und Stroh sind klassische Reststoffe des Kaffeekonsums beziehungsweise der Getreideproduktion. Alleine in Deutschland werden jährlich über 500.000 Tonnen Kaffee verbraucht.

Kaffeesatz und Stroh sind klassische Reststoffe des Kaffeekonsums beziehungsweise der Getreideproduktion. Alleine in Deutschland werden jährlich über 500.000 Tonnen Kaffee verbraucht.

Die Van-Gansewinkel-Tochter Coolrec Plastics Compounding hat im niederländischen Emmen ein neues Werk zur Herstellung von Kunststoffgranulat eröffnet.
Laut DKR sind entsprechende Rohstoffe aus dem Gelben Sack knapp

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat Interzero anlässlich der Verleihungsfeier des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 (DNP) als Sieger des Sonderpreises im Transformationsfeld „Ressourcen" verkündet.
Das Wirtschaften in Kreisläufen bietet enorme Chancen für den Umwelt- und Klimaschutz.

Durch die Zusammenarbeit von Forschung und Industrie soll in den nächsten drei Jahren das Aluminium-Recycling in Deutschland wirtschaftlich und technologisch vorangetrieben werden.

Neu hinzugekommen sind BSB-Saugbagger und das K³ - Kompetenzzentrum Kreislaufwirtschaft Kirchheim/T.

Mit dem Projekt „Circularity-Scouts" bietet die IHK Köln Auszubildenden in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit, eine kostenlose Zusatzqualifikation im Bereich der Circular Economy zu erlangen.

In Mexico werden Abfälle, auch Industrieabfälle, immer noch häufig auf Deponien entsorgt.

MVV hat heute seine Anlage zur Vergärung und energetischen Nutzung von Bioabfällen in Bernburg (Saale) offiziell in Betrieb genommen.

Auch in diesem Jahr präsentiert die ITAD, zusammen mit zahlreichen Mitgliedern und branchenbegleitenden Mitausstellern, auf dem Gemeinschaftsstand einen Überblick über die Themen der thermischen Abfallbehandlung.

Aufgrund zunehmender Materialknappheit wird es für Akteure der Bauwirtschaft immer wichtiger, ressourcenschonend zu handeln.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Weltklimakonferenzen gibt es in der Abschlusserklärung eine von allen Staaten akzeptierte Einigung auf eine beschleunigte globale Energiewende weg von der Kohle und auf den Abbau von Subventionen für fossile Energien.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat bei einem Besuch im Hamburger Stahlwerk dem Unternehmen ArcelorMittal Hamburg GmbH eine Absichtserklärung zur Förderung eines Projekts zur Herstellung von klimaneutralem, grünem Stahl übergeben.
Die Mitgliederversammlungen des Arbeitskreises zur Nutzung von Sekundärrohstoffen und für Klimaschutz (ANS) und der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) haben mit überwältigender Mehrheit die Verschmelzung beider Vereine beschlossen.

Geschäftsführung und Betriebsrat der Unternehmensgruppe Der Grüne Punkt hätten einen Sozialplan vereinbart, um die Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe in einem äußerst kompetitiven Marktumfeld zu verbessern.
Mit der geplanten Klärschlammverbrennungsanlage mit integrierter Phosphorrückgewinnung will die Müllverbrennung Kiel GmbH & Co. KG (MVK) einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten.

Die Hurni-Gruppe setzt auf zuverlässige Zerkleinerung bei der Altholzverwertung.

Jasmin Breuning von der Stadtwerke Dinslaken GmbH ist die erste Frau an der Spitze des BAV.

Die Anforderungen der Verordnung sind technisch schwierig umzusetzen und stellen dadurch für viele Unternehmen wirtschaftlich eine existenzielle Herausforderung dar.