
Mit der Inbetriebnahme einer hochmodernen PET-Sortieranlage in Zürich hat ein neues Kapitel in der Schweizer Kunststoff-Recyclingindustrie begonnen. Die Anlage wurde von AGIR und Bollegraaf entwickelt.

Eine vollständig kreislauforientierte Wirtschaft basiert auf hochwertig rückgewonnenen Materialien - doch das ist mit den heutigen Verfahren noch nicht möglich. KI mit seiner Unterkategorie Deep Learning kann hier bahnbrechend sein.

Die Pöppelmann Gruppe engagiert sich aktiv für eine Transformation der Kunststoffindustrie hin zu mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung. Sie verfolgt eine konsequente Klimastrategie und setzt dabei vor allem auf Kreislaufwirtschaft, dem nachweislich größten Hebel zur Erreichung der notwendigen Klimaziele.

SWEEEP Kuusakoski und Recycleye haben die erste erfolgreiche kommerzielle Anwendung künstlicher Intelligenz bei der Erkennung und Sortierung von WEEE in Großbritannien verkündet.

Köln - Als führender Anbieter von Sortierlösungen im Metall- und Abfallrecycling präsentiert STEINERT im Rahmen der IFAT-Messe in München (13.-17.05.2024) gleich vier neue Sortiersysteme und Add-Ons. Eine eigens geschaffene Innovation-Area am STEINERT Messestand 451/550 in Halle B6 informiert über Neuheiten in der Sortierung von Aluminiumlegierungen, Kunststoffflakes, Rostaschen und Eisenkonzentraten.

Kärnten gehört zu den bedeutendsten Kunststoff-Recyclern in Österreich. Ein Cluster sorgt für erfolgreiche Kooperationen, eine Fachschule für Kunststoff- und Recyclingtechnik für Nachwuchskräfte.

STEINERT-Sortiersysteme helfen bei der Gewinnung von reinen Sekundärrohstoffen. Die neue Performance-App, die Sortierung von Holz und NE-Metallen & das Stahlrecycling sind die Themen auf dem Stand 550 in Halle B6.

Wenn wir in die Zukunft blicken, bietet KI ein großes Potenzial, das Recycling weiter zu verändern und mehr Wert für MRFs und darüber hinaus zu liefern.

Hochspannungsversorgungen von FuG Elektronik dienen der elektrostatischen Trennung von Materialien und sind robust, kurzschluss- und überschlagsfest, leicht bedienbar sowie hoch-integrationsfähig.
Zu lang, zu weit, zu eng. Während Fehlkäufe bei Freizeitkleidung ärgerlich sind, können sie bei Arbeitskleidung fatal sein. Denn die muss im Job täglich getragen werden. Deshalb sollte sie richtig sitzen - auch nach der Wäsche. Sonst wird es für die Mitarbeiter unbequem und (bei PSA) sogar gefährlich. Zudem kann es für die Betriebe teuer werden. Worauf kommt es an und was ist zu beachten?