Marius Schaub
Redakteur

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Der Bausektor ist von zirkulärer Wirtschaft noch weit entfernt. Wie eine nachhaltige Neuorientierung der Bauwirtschaft erreicht werden kann, wird morgen im Rahmen des Online-Salons der Deutschen Bundesstiftung Umwelt thematisiert.
Rund 1,5 Millionen Tonnen Kunststoffe werden jährlich in Pkw in Deutschland verbaut. Nur ein geringer Teil der Kunststoffe kann stofflich wiederverwertet werden, der Großteil geht über industrielle Schredderanlagen in die energetische Verwertung.
Das Bundesumweltministerium fördert in Erlangen und Fürth die Sammlung von Altspeiseöl für die Produktion von Biokraftstoff. Florian Pronold übergibt einen Förderscheck über fast 800.000 Euro an die Oberbürgermeister der beiden Städte.
Windradflügel bestehen aus einer Vielzahl von Komponenten und Verbundwerkstoffen und sind daher schwer zu recyceln. Im Forschungsvorhaben „Recycle Wind" wird an Lösungen für dieses Problem gearbeitet.

Mit einem Festakt im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung hat der BDE in Potsdam sein 60. Verbandsjubiläum begangen. Einem Festakt mit Klaus Töpfer folgte die Mitgliederversammlung mit Vizepräsidentenwahl.

Die Abfallentsorgungsgesellschaft Ruhrgebiet (AGR) hat ihr neues Wasserstoff-Abfallsammelfahrzeug vorgestellt. Das DAF-Fahrzeug wurde auf den Betrieb mit Brennstoffzelle umgestellt.

Eko-Punkt stellt für das Bundesland Niedersachsen eine Sicherheitsleistung in siebenstelliger Höhe. Damit kommt das Duale System von Remondis seiner Verpflichtung aus einem entsprechenden Bescheid des Landes gemäß VerpackG uneingeschränkt nach.

Das WFZ Ruhr rief zum erstmals zweitägigen 7. Tag der Entsorgungslogistik auf dem weitläufigen Gelände des Forschungs- und Technologiezentrums Ladungssicherung Selm.
Kunststoffe müssten noch stärker als wertvolle Ressource begriffen werden, die intelligent und gezielt eingesetzt werden können, sagte die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker heute anlässlich der Eröffnung des Kongresses Plastikverhütung 2.0.

iPoint und BASF kooperieren beim Thema CO₂-Fußabdruck und wollen damit die einheitliche Berechnung von CO₂-Bilanzen von Produkten der chemischen Industrie vorantreiben.