Marius Schaub
Redakteur

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Neste und Ravago haben den Beginn einer Zusammenarbeit verkündet, in deren Rahmen das chemische Recycling in industrieller Größe ermöglicht werden soll. Die Partner planen, jährlich über 200.000 Tonnen Altkunststoff zu recyceln.

Positiv fällt die Bilanz der Erema Gruppe über die weltgrößte Kunststoffmesse K 2019 aus. Mit allen sieben Unternehmen und Business Units in Düsseldorf präsent, hat die Firmengruppe ihr gesamtes Produkt- und Dienstleistungsspektrum präsentiert.

Über 10.000 Tonnen Kabel und Stromleitungen werden bei der Metallverwertung München jährlich verarbeitet. Für Sortierung und Verladung kommt ein moderner Teleskoplader zum Einsatz.
Gelten die Vorgaben der Gewerbeabfallverordnung auch für die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger? Die DGAW hat hierzu ein Positionspapier veröffentlicht.

Rekordbeteiligung meldet der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter angesichts des Altholztags. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Novelle der Altholzverordnung.

Mara Hancker (41) wird zum 1. Oktober 2019 zur Geschäftsführerin der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) berufen. Das hat der Verein heute vermeldet.
Das Schweizer Start-up Mr. Green will Menschen unterstützen, denen die praktische Umsetzung der Mülltrennung schwer fällt. Einmal im Monat holt es dafür bei seinen Kunden Säcke mit gemischten Wertstoffen ab und sortiert sie auf lokalen Werkhöfen.
Vor der nächsten Sitzung des Klimakabinetts am 4. September warnt der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung, durch eine CO2-Bepreisung dürften keinesfalls neue Kostenbelastungen für die wettbewerbsintensiven industriellen Lieferketten entstehen.
Der Aluminiumhersteller Trimet ist der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) beigetreten. Der Werkstoffhersteller will im Rahmen der internationalen Organisation an der Weiterentwicklung von Standards zur nachhaltigen Aluminiumproduktion mitarbeiten.

Die Biokompostierungsanlage der KNO am Fahrwiesendamm in Bremen nimmt nach einer Modernisierung 2020 wieder den Betrieb auf. Der Betreiber erhält einen Vertrag der Abfall-Services Osterholz für die Verarbeitung von Grünschnitt und Bioabfällen.