Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) hat über Jahrzehnte hinweg umfangreiche Daten zum sogenannten anthropogenen Lager erhoben - dem Vorrat an verbauten Materialien in deutschen Gebäuden. Diese Daten wurde nun in einer interaktiven Kartenanwendung nutzbar gemacht - für Städte, Kommunen sowie öffentliche und private Bestandshalter.

So soll er Handelsunternehmen einen einfachen Austausch ihrer Rücknahmelösungen und gleichzeitig eine noch nutzerfreundlichere Rückgabe ermöglichen.

In den ersten acht Jahren nach der Gründung der SVG haben Dr. Andreas Maurer und Alfred Endl die Geschäftsführung neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Geschäftsführer der Sennebogen-Maschinenfabrik GmbH in Nebentätigkeit wahrgenommen. Angesichts der erfreulichen Entwicklung und der gestiegenen Anforderungen ist nun der Zeitpunkt gekommen, an dem eine hauptamtliche Doppelspitze notwendig wird.

Im Rahmen der Landesversammlung der bvse-Landesverbände Nord kamen am 2. Juli rund 60 Teilnehmende aus der bvse-Mitgliedschaft in Seevetal-Hittfeld zusammen.

Konjunkturrisiken haben sich erhöht, Zuversicht ist gesunken, Finanzmärkte zeigen erhöhte Nervosität und Notenbanken halten sich mit Zinssenkungen zurück. Dies wäre eine passende Zusammenfassung der letzten Wochen, wenn nicht sogar Monate.

Nach über zwei Jahrzehnten im Dienst des Kunststoffrecyclings wird sich der langjährige Experte des Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) zum Jahresende in den selbstgewählten Ruhestand verabschieden.

Besonders begrüßt wird die geplante Neuregelung zur sicheren Annahme batteriebetriebener Altgeräte an Wertstoffhöfen - ein dringend notwendiger Schritt zur Vermeidung von Brandrisiken.

Die Kommission hat heute mehrere Initiativen eingeleitet, um den Übergang der EU zu einer Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen und die Voraussetzungen für das für 2026 erwartete Gesetz über die Kreislaufwirtschaft zu schaffen.

Wer hier aufs richtige Pferd setzt, kann Entfernungen so überbrücken, dass das Arbeitsgerät sich nicht immer wieder neu justieren, sprich bewegen muss. Das zahlt sich aus, wenn der Fahrer aus sicherer Entfernung sein Material aufnimmt. Weniger Bewegung heißt wiederum, es kommt letztlich zu weniger Kraftstoffverbrauch und somit Verschleiß, was zudem für nachhaltiges Arbeiten spricht. Genau auf solche Einsatzbedingungen ausgelegt sind Cat Umschlagmaschinen wie der MH3050, auf den die Firmengruppe Scholz Recycling am Standort Dresden setzt. Auf dem Umschlagplatz am Hafen übernimmt dieser mit seinem halbgeschlossenen Polypgreifer die Beschickung der Schrottschere und belädt damit Hochseecontainer, Eisenbahnwaggons sowie Lkw-Mulden.

„Lateinamerika ist ein dynamischer Markt mit großem Potenzial. Mit Lindner LATAM schaffen wir die Basis, um näher an unseren Kunden und Partnern zu sein und gemeinsam an zukunftsweisenden Recyclinglösungen zu arbeiten", erklärt Michael Lackner, Geschäftsführung Lindner Holding.