Michael Brunn
Editor-in-Chief

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In seiner Begrüßung betonte der AVU-Vorsitzende Dr. Carl Dominik Klepper, dass der Kampf gegen den Klimawandel trotz vielfältiger globaler Krisen nicht zur Disposition gestellt werden dürfe: „Der Erfolg der Kreislaufwirtschaft hängt auch von ambitionierten politischen Zielen ab, die die Unternehmen langfristig einplanen können", so Klepper.

So sind die Cat Ketten- und Mobilbagger mit der 2D-Maschinensteuerung Cat Grade, der Abziehautomatik Cat Grade mit Assist, der Schwenk- und Hubbegrenzung Cat E-Fence sowie der Überlastwarnung Cat Lift Assist und dem Wägesystem Cat Payload ausgestattet, um die Effizienz, Leistung und Sicherheit zu steigern. Dabei zahlen die Systeme E-Fence und Lift Assist vornehmlich auf den Aspekt Sicherheit ein. E-Fence verhindert, dass sich die Maschine außerhalb des vom Fahrer definierten Bereichs bewegt. Sobald der Bagger diese Grenzen erreicht, stoppt das System automatisch die Bewegung. Lift Assist für Bagger wurde entwickelt, um das Heben schwerer Lasten sicherer zu machen. Das System berechnet das tatsächliche Gewicht der angehobenen Last und vergleicht es mit der maximal zulässigen Last, die der Bagger sicher heben kann. Wenn die Last innerhalb des sicheren Arbeitsbereichs liegt, erhält der Bediener visuelle und akustische Bestätigungen. Sollte die Last jedoch zu schwer sein und die Gefahr des Kippens bestehen, warnt das System den Bediener.

Bisher war Reiling mit 10 Glas-Recyclinganlagen und 2 Glas-Logistikzentren in Deutschland, Polen, Dänemark und Schweden vertreten. In Schweden betreibt Reiling bereits seit über 20 Jahren eine eigene Sammellogistik für Flachglas. Das geschieht bisher über die Tochtergesellschaft in Naestved (DK) sowie ihrer schwedischen Gesellschaft Swede Glass United AB.
Portugal hat sich etwa ambitionierte Ziele gesetzt und will den Verbrauch von Einwegkunststoffverpackungen bis 2030 um 90 % senken. Irland setzt auf finanzielle Anreize: Mit der sogenannten „Latte Levy" wird für Einwegkaffeebecher eine Zusatzgebühr erhoben, die Konsument*innen zum Umstieg auf Mehrweg motivieren soll. In Deutschland wiederum sind Restaurants und Imbissbetriebe - ab einer bestimmten Betriebsgröße seit 2023 verpflichtet, beim Take-Away aktiv Mehrwegverpackungen anzubieten. So erhalten Verbraucher*innen eine konkrete Alternative zur Einwegverpackung.

Als COO verantwortet Helftewes bei der Veolia Umweltservice Gruppe die Stoffströme Papier, Ersatzbrennstoffe, Kunststoffe, Organik sowie die Logistik und das duale System BellandVision. Seine Expertise setzt er dabei auf zwei zentrale Säulen: Zum einen die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette - von Herstellern über Handel und Konsumenten bis zur Entsorgungswirtschaft. "Die DGAW ist eine zentrale Plattform für den wissenschaftlichen und praxisorientierten Austausch in der Abfall- und Kreislaufwirtschaft", erklärt Helftewes. "Ich freue mich darauf, die Transformation hin zu einer nachhaltigen Circular Economy im Rahmen meiner Vorstandsarbeit aktiv mitzugestalten".

Das Werk soll auf einer Fläche von rund 25.000 m2 am neuen Standort in Perl-Besch in der Nähe des Dreiländerecks zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg entstehen und über eine jährliche Recyclingkapazität von 22.400 Tonnen Altreifen verfügen. Die verkehrsgünstige Lage mit direkter Anbindung zur Mosel, bestehenden Bahngleisen sowie der nahegelegenen Autobahn bietet ideale logistische Voraussetzungen für die Anlieferung von Altreifen sowie den Abtransport der erzeugten Produkte. Aktuell werden verschiedene Anlieferungswege geprüft, um den Betrieb so effizient und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Mit Erhalt der Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn können nun zügig die ersten Ausschreibungen beginnen.
Damit ist die GreenTech-Branche nicht nur wichtig für Klima und Umwelt, sondern auch ein essenzieller Teil der deutschen Wirtschaft, der zur Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland beiträgt. Das zeigt der GreenTech Atlas 2025, den Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (UBA) heute in Berlin vorstellen.
Die Aktion ist Folge der nach dem Kohleausstiegs-Gesetz erfolgten Abschaltung der Kraftwerksblöcke Neurath A und Frechen im Jahr 2022. Dadurch wurden im Folgejahr 2023 rund 890.000 Tonnen CO2 vermieden.
Stefan Höninger, zugleich Geschäftsführer der Muttergesellschaft Knettenbrech + Gurdulic Umwelt GmbH, Siegen, wird die Geschäftsführung der Schmidt Umweltservice ausüben.

Die neuesten Baureihen VTH 160 und VTH 260 hat Vecoplan nach eigenen Angaben verstärkt unter dem Aspekt der Effizienz und digitalen Weiterentwicklung entwickelt.