Michael Brunn
Chefredakteur

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Auch wenn Umweltverschmutzung derzeit nicht im Mittelpunkt steht, bleibt das Problem bestehen. Die Europäische Umweltagentur und das Gemeinsame Forschungszentrum haben die aktuelle Lage im Bericht "Zero pollution monitoring and outlook 2025" zusammengefasst

Der Bericht "Designing EPR to foster the EU's competitiveness and strategic autonomy" von Zero Waste Europe betont, dass die erweiterte Produzentenverantwortung (EPR) seit Jahrzehnten ein Grundpfeiler der Abfallwirtschaftspolitik in der EU ist. Allerdings hat sich die Art der Aufgabe verändert. Während EPR ursprünglich dazu gedacht war, die Abfallverwaltung von den lokalen Behörden auf die Hersteller zu verlagern, soll es nun auch zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und strategischen Autonomie der EU beitragen. Der Bericht untersuchte, ob EPR diese Anforderungen erfüllen kann. Außerdem gibt es Empfehlungen zur Verbesserung aktueller und zukünftiger EPR-Systeme.

Obwohl Kunststoffe in fast allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle spielen, gibt es zwei große Probleme mit dem Material. Erstens gelangt Kunststoff durch unsachgemäße Entsorgung und Verschmutzung in die Umwelt. Zweitens stellt sich die Frage, wie man das Material am Ende seiner Lebensdauer behandelt. Eine Kreislaufwirtschaft, die Abfall vermeidet und Materialien im Umlauf hält, kann beide Probleme lösen. Allerdings werden derzeit nur etwa 9 % aller Plastikmüllabfälle weltweit recycelt. Die Studie "Disruptive technologies that deliver a circular economy for plastics", die von australischen Wissenschaftlern in "Next Sustainability" veröffentlicht wurde, untersuchte daher disruptive Technologien, die die Rückgewinnung und das Recycling von Kunststoffen ermöglichen. Disruptive Technologien werden definiert als solche, die eine bestehende Technologie erheblich verdrängen, eine Branche transformieren oder eine neue Branche schaffen. Die Studie identifizierte Biokunststoffe, chemisches Recycling, synthetische Biologie, rückverfolgbare Kunststoffe und Abfalltrennung als die wichtigsten disruptiven Technologien. Diese wurden hauptsächlich im Hinblick auf Patente untersucht.

Berlin arbeitet schon seit einiger Zeit an der Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft. Wie das OECD-Regionalentwicklungspapier "Die Kreislaufwirtschaft in Berlin, Deutschland" zeigt, wurde jedoch bisher nicht viel erreicht. Aber zumindest bestätigt der Bericht, dass die deutsche Hauptstadt gut gelegen ist.

Der Circularity Gap Report 2025 (CGR) kommt zu dem Schluss, dass der weltweite Materialverbrauch das Bevölkerungswachstum übersteigt und mehr Abfälle erzeugt, als die Recyclingsysteme bewältigen können. Dies unterstreicht die Notwendigkeit globaler Ziele für die Kreislaufwirtschaft, einer Transformation auf Systemebene und einer multilateralen Zusammenarbeit.

Mit einer Kapazität von bis zu 800 kg Fasern pro Stunde verarbeitet die Linie große Mengen an Produktionsabfällen. So kann Pacific Jeans die Spinnereiindustrie mit hochwertigen nachhaltigen Fasern beliefern, die zu neuem Garn verarbeitet werden. Dieses verwendet Pacific Jeans wieder zur Herstellung neuer Jeans.

Video-Tutorials zeigen das Problem und veranschaulichen dann die empfohlene Art und Weise, wie die Aufgabe auszuführen ist. Die Fortschritte bei der Verbesserung werden in einer Leistungsübersicht festgehalten. Diese Verbesserungen können zu einer Steigerung der Produktivität und Effizienz führen und die Lebensdauer der Komponenten verlängern. Es umfasst 13 individuelle Tipps, um die Maschine effizienter zu bedienen, Ausfallzeiten zu vermeiden und den Verschleiß zu minimieren. Dies geschieht sowohl in Echtzeit in der Maschine, kann aber auch in VisionLink Productivity nachträglich ausgewertet werden.

Der Rückgang im Februar war vor allem auf sinkende Preise für Energierohstoffe zurückzuführen. Im März gingen zusätzlich die Preise für Nahrungs- und Genussmittel zurück (durchschnittlich um -7,1 %). Im April sanken nicht nur die Preise für Energierohstoffe teils deutlich (-9,3 %), sondern auch die Preise für Industrierohstoffe (durchschnittlich -5,5 %).

Nylon 66 ist aufgrund seiner hohen Wärmebeständigkeit und mechanischen Festigkeit ein unverzichtbares Material in der Automobil- und Industrieproduktion. Weltweit liegt der jährliche Bedarf bei rund 1,3 Millionen Tonnen, davon entfallen etwa 100.000 Tonnen auf Japan. Einsatzgebiete sind unter anderem Airbags, Reifencordstoffe sowie technische Kunststoffbauteile wie Kühlerbehälter oder Zylinderkopfhauben. Infolge verschärfter gesetzlicher Vorgaben zur Kunststoffverwertung, insbesondere im Automobilsektor, gewinnt das Recycling von Nylon 66 zunehmend an Bedeutung. So müssen in Japan beispielsweise ausgediente Airbags aus Nylon 66 inzwischen verpflichtend gesammelt werden - ein wichtiger Ansatzpunkt für das chemische Recycling.
Eine neue Kooperation von Flustix, RecycleMe und TÜV Süd will dafür eine integrierte Lösung anbieten: Bewertung der Recyclingfähigkeit einer Verpackung und Beratung zur Optimierung (RecycleMe), unabhängige Konformitätsbewertung und Zertifizierung (TÜV SÜD) und Siegelvergabe (Flustix) erfolgen durch drei spezialisierte Partner.