Michael Brunn
Chefredakteur

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Unternehmen aus aller Welt präsentieren hier ihre neuesten Lösungen, die einen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und zum Schutz unserer Umwelt leisten.

Die Recyclingverbände erheben schwerwiegende methodische Bedenken gegenüber der sogenannten Sliding-Scale-Methode, die von einzelnen Marktteilnehmern als Instrument zur Klassifizierung „grüner Stahlprodukte" vorgeschlagen wird. Beide Verbände befürworten grundsätzlich einen wissenschaftlich gestützten Ansatz zur Förderung des Schrotteinsatzes in der Stahlerzeugung - lehnen die vorliegende Methodik jedoch als ungeeignet ab.

Das IRRT-Verfahren MVA-Asche ermöglicht hohe Rückgewinnungsquoten für Metalle, Glas und Gesteinskörnung und reduziert Deponiemengen deutlich.

Liebherr zeigt auf der IFAT 2026 Recyclingtechnik, Umschlagmaschinen, Radlader und digitale Lösungen für Abfallwirtschaft und Batterierecycling.

Digitale Zwillinge kritische Rohstoffe ermöglichen neue Ansätze für Urban Mining und Kreislaufwirtschaft durch Produktpässe und datenbasierte Analysen.

Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Projekt läuft von März 2026 bis Februar 2029 und verfügt über ein Fördervolumen von 14,5 Millionen Euro. Ziel ist der Aufbau zirkulärer Wertschöpfungsketten für Batterien der nächsten Generation sowie die Bewertung der Recyclingfähigkeit großformatiger Natrium-Ionen-Zellen unter industriellen Bedingungen.

Im Vergleich zu 2022 stieg die Beschäftigung um 4,2 %, gegenüber 5,6 Millionen Vollzeitstellen.

Augustin Entsorgung übernimmt Heiko Bick Aktenvernichtung in Osnabrück und erweitert Kapazitäten für zertifizierte Aktenvernichtung und Datenträgervernichtung nach DIN 66399.

Das ReRubber Solutions Netzwerk erweitert sich um matteco und stärkt die Entwicklung von Anwendungen aus Gummimehl in der Kreislaufwirtschaft.

Steinert präsentiert auf der IFAT Sortierlösungen für Aluminium, PET-Recycling, Bauabfälle und Metallströme sowie KI-gestützte Technologien und Servicekonzepte.