Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Die Almaak International GmbH ist ein Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Erzeugung, Verarbeitung und Entwicklung von technischen Kunststoff-Compounds. Rund 200 Mitarbeitende entwickeln und produzieren kundenspezifische Kunststoffe für kleine und große Kunststoffverarbeiter weltweit.

Die brandvermeidende Technik von WeSort.AI nutzt Röntgentransmissionstechnologie zusammen mit tiefgreifenden KI-Algorithmen, um Lithium-Akkus und batteriehaltige Elektrogeräte präzise zu identifizieren und zu sortieren. Positioniert am Anfang des Input-Stroms, stellt der BatterySort sicher, dass gefährliche Akkus effektiv aussortiert werden, bevor sie Schaden anrichten können. Hierfür wird der Stoffstrom durchgeleitet und mit einer speziellen Sensortechnologie gescannt. Erkannte Akkus werden mit sehr starken Luftdruckdüsen ausgeblasen und mit einem Abzugsband in feuerfeste Container außerhalb der Sortieranlage transportiert. Anschließend können die ausgesonderten Batterien wieder dem Wertstoffkreislauf zugeführt werden.

Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) ist das neue Regelwerk für Verpackungen in der EU und tritt am 11. Februar 2025 in Kraft. Darin werden unter anderem die Recyclingfähigkeit von Verpackungen, deren Mindestanteil an Rezyklaten, die Ökomodulation sowie verpflichtende Recyclingquoten geregelt.

„Wir freuen uns sehr, durch eine Zusammenarbeit mit Norbert Hammel fortan Kunden weltweit das Original als Eggersmann Impaktor bieten zu können!", äußert sich Karlgünter Eggersmann als Geschäftsführer über die Kooperation.
Das Konzept von Knettenbrech + Gurdulic integriert die gesamte Recycling-Wertschöpfungskette, beginnend mit der Logistik und der Erfassung von Sekundärrohstoffen bis zu den Prozessen des Recyclings und der Kreislaufrückführung. Zudem bietet Knettenbrech + Gurdulic mit seinem Kundenportal Knettenbrech-Prime die notwendigen Funktionalitäten und Features, sodass die Logistiksparte von H&M seine Standortergebnisse dokumentieren und analysieren kann, um die eigenen Anforderungen und Ziele durch regelmäßige Statusmeldungen überprüfen zu können.

Durch die Kombination von Spectral Anlalysis mit der XRF-Röntgenfluoreszenztechnologie in einem Redwave-Sortiersystem soll es nun möglich sein, ein viel breiteres Spektrum der Materialzusammensetzung zu betrachten. Dabei werde nicht nur das Signal einzelner Elemente (Peak-basierte Analyse) erfasst, sondern das gesamte Spektrum genutzt, um eine deutlich präzisere Trennung der Legierungen zu ermöglichen.
BDE-Präsidentin Anja Siegesmund erklärt zum heute verabschiedeten Gesetz:„Wir begrüßen, dass das Potenzial der Bioenergie für eine nachhaltige Strom- und Wärmeversorgung anerkannt wird. Insbesondere Abfallvergärungsanlagen leisten hier einen wertvollen Beitrag: Sie verwerten Energie aus Bioabfällen effizient und nachhaltig - ohne in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Flächennutzung zu treten. Doch diese wichtige Rolle findet im Gesetz kaum Berücksichtigung. Es wäre mehr drin gewesen. Viele dieser Anlagen sind nicht an ein Wärmenetz angeschlossen und werden künftig in der Förderlogik benachteiligt. Anstatt sie mit zusätzlichen Hürden zu belasten, hätte der Gesetzgeber die Bedeutung der Entsorgungswirtschaft für die Bereitstellung erneuerbarer Energien stärker in den Fokus rücken müssen. Für eine zukunftsfähige Energie- und Rohstoffwende brauchen wir eine gezielte Förderung der energetischen Verwertung organischer Abfälle durch Vergärung. Nur so kann Bioenergie ihr volles Potenzial für die Kreislaufwirtschaft und die Versorgungssicherheit entfalten."
Dr. Bastian Wens, Geschäftsführer der ITAD: „Damit ist klar, dass die unsinnige Regelung, die Abfallverbrennungsanlagen im nationalen Alleingang vorzeitig in den europäischen Emissionshandel aufzunehmen, vom Tisch ist. Das ist ein großer Erfolg für die Branche! Damit konnte die ITAD ihre Argumente durchsetzen. So bleibt der Branche, und somit dem Bürger und den Unternehmen, nicht nur ein zusätzlicher finanzieller Aufwand von schätzungsweise rund 500 Mio. € in 2027, sondern auch ein beträchtlicher bürokratischer Aufwand erspart."
Obwohl sich viele Länder im Pariser Abkommen zu einem Klimaziel von 2 °C oder sogar 1,5 °C verpflichtet haben, stehen die derzeitigen nationalen Verpflichtungen und Emissionstrends nicht im Einklang mit diesen Zielen. Die meisten Prognosen gehen davon aus, dass die Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts zwischen 2 °C und 3 °C liegen wird.

Als offizieller Entsorgungspartner trägt Saubermacher mit einem speziell entwickelten „Circular WM Konzept" dazu bei, die Ski-WM 2025 im Sinne der Kreislaufwirtschaft umzusetzen.