Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Die Erlöse aus diesen beiden zentralen Klimaschutzinstrumenten lagen damit noch einmal leicht über denen des Vorjahres. Mit 18,4 Milliarden Euro wurden 2023 bereits Rekordeinnahmen erzielt. Dies berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA). Die Erlöse fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), der als Finanzierungsinstrument einen zentralen Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands leistet.

Der Preisanstieg bei energetischen Rohstoffen überkompensierte die überwiegend rückläufigen Industriemetalle. Der Ölpreis konnte im Dezember um rd. 4,3 % gegenüber dem Ende des Vormonats zulegen. Die für 2024 prognostizierte Weltrohölnachfrage wurde zuletzt auf 103.8 mbd (Million Barrel per Day) reduziert. Bei einer Förderung außerhalb der OPEC+ von 53,1 mbd wäre eine Produktion der OPEC+ von 42,4 mbd erforderlich, um die Nachfrage zu bedienen, zuzüglich einer NGL (Natural Gas Liquids)-Produktion von 8,3 mbd. Aufgrund der aktuellen Förderkürzungen der OPEC+ belief sich dieser Wert im November 2024 nur auf 40,7 mbd. Für 2025 wird ein Anstieg der Weltrohölnachfrage auf 105,2 mbd erwartet, wodurch eine Produktion der OPEC+ von 42,7 mbd erforderlich wird.

Der Reifengroßhändler betreibt vier Runderneuerungsbetriebe für Nfz-Reifen und einen Flottenservice. Pneuhage-Geschäftsführer Erwin Schwab freut sich, „nach Fertigstellung der Umbauten unserer Runderneuerungsbetriebe in Karlsruhe und Nossen wieder Kapazitäten für die aktive Netzwerk-Mitarbeit zu haben. Dabei liegt uns vor allem die weitere Stärkung der Wahrnehmung des Themas Runderneuerung am Herzen."

Der polnische Hersteller Screenbee hat sich innerhalb weniger Jahre im europäischen Markt etabliert. Für ein breites Verwendungsspektrum verbaut der Hersteller die Trommelsiebanlagen in unterschiedlichste Ausführungen: Neben stationären Anlagen stehen sowohl radmobile Siebe als auch Raupengeräte zur Auswahl. Ein mobiles Hakenliftgerät rundet die Palette ab.
Nachdem seit Jahresbeginn 2024 bereits zahlreiche Elektrolyseöfen an den Produktionsstandorten Essen, Voerde und Hamburg hochgefahren wurden, folgen nun die verbleibenden Produktionsbereiche. Dafür investierte Trimet in den vergangenen Monaten in die Installation neuer Öfen sowie in die Modernisierung und Aufbereitung der Bestandsöfen. Bis Mitte 2025 sollen die Aluminiumhütten in Essen und Hamburg wieder ihre vollen Kapazitäten auslasten, und der Volllastbetrieb in Voerde wird zu Beginn des vierten Quartals 2025 erwartet. Die Aluminiumhütte im französischen Saint-Jean-de-Maurienne hat bereits alle Öfen wieder in Betrieb genommen. In den drei Produktionswerken in Deutschland wird Trimet dann rund 395.000 Tonnen Primäraluminium pro Jahr herstellen, ergänzt durch weitere 145.000 Tonnen aus Frankreich.

Mit Blick auf die einzelnen Packstoffe werden die aktuellen EU-Recyclingziele teilweise weit übertroffen. Deutliche Zuwächse bringt die gemeinsame Sammlung von Kunststoff- und Metallverpackungen in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack, die ab 1. Januar 2025 in ganz Österreich umgesetzt wird.
Ziel dieses Gesetzesvorschlags der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2023 ist es, die Freisetzung von Kunststoffgranulat in die Umwelt durch präventive Maßnahmen zu verhindern. Nachdem das Europäische Parlament bereits im April 2024 seine Verhandlungsposition festgelegt hat, zieht der Rat nun nach. Die Trilogverhandlungen zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Rat der Mitgliedstaaten werden somit im neuen Jahr und unter der polnischen Ratspräsidentschaft beginnen können.

Die 38 Mitarbeitenden wurden samt dortigem Firmensitz und den Maschinen übernommen. Da der 70-jährige Gerhard Ludwig, der Geschäftsführer bleibt, keinen Nachfolger hat, hat sich Feess schon 2018 an der Firma beteiligt und sind seit 2020 deren Vermieter.

Ist der Abrieb oder sind die Stoßbelastungen am Kettenlaufwerk einer Baumaschine dauerhaft zu groß, dann kommt früher oder später der Punkt, dass Verschleiß auftritt. Oftmals registriert der Fahrer eines Kettendozers die Abnutzungserscheinung zu spät. Abhilfe schaffen können Sensoren, die den Kettenverschleiß remote überwachen, ohne dass eine direkte Kontrolle vor Ort am Eisen selbst erforderlich ist. Die Sensoren melden rechtzeitig dem Betreiber, wenn bestimmte Verschleißwerte erreicht wurden. So lässt sich genau vorhersagen, wann die nächste Wartung fällig wird. Das macht die Wartungsplanung einfacher, weil sie zeitlich besser auf Inspektionen abgestimmt werden kann. Letztlich trägt das dazu bei, Baumaschinen verfügbar zu halten.

Nach den Worten von bvse-Vizepräsident Herbert Snell muss es das Ziel sein, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Kunststoff-Wertschöpfungskette zu sichern und deren Rolle in der angestrebten Kreislaufwirtschaft zu stärken.