„Als regionaler Grundstoffhersteller nehmen wir unsere Verantwortung wahr und stellen uns auf den wachsenden Aluminiumbedarf in Deutschland und Europa ein“, sagt Philipp Schlüter, Vorstandsvorsitzender der Trimet Aluminium SE. „Aluminium ist das Metall der Zukunft, ohne das uns die grüne Transformation nicht gelingt. Deshalb investieren wir konsequent in die Weiterentwicklung unserer Anlagen, um nicht zuletzt unser Ziel der klimaneutralen Aluminiumherstellung bis zum Jahr 2045 zu erreichen.“
Den vorübergehenden Stillstand in der Produktion nutzte Trimet für die umfassende Modernisierung und den Ausbau seiner Produktionsanlagen. So investierte das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren insbesondere in die Digitalisierung der Aluminiumhütten, die Erneuerung der Stromleitsysteme und die Erforschung einer emissionsfreien Ofentechnologie. Gleichzeitig erweiterte Trimet seine Recycling- und Gießereikapazitäten, um auch die steigende Nachfrage nach Sekundäraluminium zu bedienen.






