Michael Brunn
Chefredakteur

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Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wirtschaftliches Handeln zur Stabilisierung und Wiederherstellung ökologischer Systeme beitragen kann. Bestehende Strategien wie Klimaneutralität, Effizienzsteigerungen und Recycling werden als notwendige, jedoch nicht ausreichende Ansätze eingeordnet, um die ökologischen Herausforderungen zu bewältigen.

Die Auswertung zeigt, dass koordinierte Governance-Strukturen eine zentrale Voraussetzung für die Umsetzung von Klima- und Energiepolitik sind. Städte und Regionen übernehmen dabei eine operative Rolle, insbesondere bei Planung, Finanzierung und Realisierung von Maßnahmen vor Ort.

Reifen Draws ist seit 50 Jahren als Entsorgungsfachbetrieb tätig und betreut Kunden aus Reifenhandel, Autohäusern und Kfz-Betrieben in einem regionalen Einzugsgebiet. Das Unternehmen organisiert die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Altreifen.

Der VAK IFAT München 2026 Auftritt zeigt Kommunalfahrzeuge, Fahrzeugshows und Branchenthemen der Kreislaufwirtschaft sowie das 70-jährige Verbandsjubiläum.

Die Anlage verarbeitet bis zu 200 Tonnen trockener Mischwertstoffe pro Tag. Sie ist auf heterogene Inputströme ausgelegt und ermöglicht eine weitgehende Rückgewinnung verwertbarer Materialien bei gleichzeitiger Reduzierung von Reststoffen.

Auf der IFAT 2026 präsentieren RUF Maschinenbau und das Tochterunternehmen C.F. Nielsen am Stand 232 in Halle B5 Technologien für das Brikettieren unterschiedlicher Reststoffe. Im Fokus stehen hydraulische und mechanische Brikettiersysteme für Anwendungen in der Entsorgungswirtschaft, im Recycling sowie in der Verarbeitung von Sekundärrohstoffen.

Anlässlich des Weltwassertags am 22. März rückt die Bedeutung einer leistungsfähigen Wasserinfrastruktur erneut in den Fokus. Investitionen in Wasserversorgung, Abwasserbehandlung und Sanitärsysteme gelten als zentrale Voraussetzung für die Sicherstellung des Zugangs zu sauberem Wasser.

Pelletierung für Recyclingprozesse verbessert die Aufbereitung von Kunststoffabfällen, Alttextilien und Biomasse für thermische und chemische Verfahren.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Integration unterschiedlicher Funktionsbereiche in eine einheitliche Systemumgebung. Dadurch lassen sich operative Abläufe strukturieren, Bearbeitungszeiten verkürzen und Daten konsistent weiterverarbeiten. Berichte und Abrechnungen können direkt aus dem System generiert werden.

Der Projektstart erfolgte am 1. Februar 2026. Beim Auftakttreffen in Freiburg legten die Projektpartner die technische und strategische Ausrichtung fest. Die Laufzeit ist bis zum 31. Januar 2028 angesetzt.