Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Ursächlich hierfür sind die schwache Konjunktur und die geringere Nachfrage aus zentralen Abnehmerindustrien. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck aus dem Ausland zu. Handelskonflikte verstärken diese Entwicklung zusätzlich. Insbesondere die Umlenkung chinesischer Produkte von den USA nach Europa beeinflusst die Marktbedingungen.

Beide prägten über viele Jahre hinweg die Fachverbandsarbeit und setzten wichtige Impulse für die Entwicklung ihrer Branchen.

Damit liegen die Emissionen weiterhin unter der nach Klimaschutzgesetz zulässigen Jahresemissionsgesamtmenge von 661,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten. Seit 1990 hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen um rund 48 Prozent reduziert. Die Entwicklung zeigt jedoch, dass sich die Dynamik der Emissionsminderung zuletzt abgeschwächt hat.

Der World Wide Fund for Nature (WWF) bietet vom 17. bis 19. Juni 2026 in Berlin ein dreitägiges Circular Economy Training für Unternehmen an. Das kostenpflichtige Angebot richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte aus Bereichen wie Nachhaltigkeitsmanagement, Produktentwicklung, Marketing oder IT. Ziel ist es, Grundlagen der Circular Economy zu vermitteln und konkrete Umsetzungsschritte für das eigene Unternehmen zu erarbeiten.

Die getrennte Erfassung soll zugleich das Recycling der in Lithium-Ionen-Batterien enthaltenen Rohstoffe erleichtern und damit zur Kreislaufwirtschaft beitragen.

Anlässlich des Weltrecyclingtags am 18. März richtet sich der Blick auf verschiedene RAL Gütegemeinschaften, deren Gütezeichen in unterschiedlichen Branchen Qualitätsanforderungen für Recyclingprozesse und den Einsatz von Sekundärrohstoffen definieren.

Im Anschluss forderte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock eine stärkere Verantwortung von Herstellern und Politik im Umgang mit falsch entsorgten Batterien.

Dr. Stefan Bleckwehl verstärkt seit März 2026 die Geschäftsführung von Berlin Recycling. Er übernimmt die Leitung mit Bianka Rieder.

Die Tagung wird vom Deutschen Abbruchverband ausgerichtet und gilt als zentraler Treffpunkt der Abbruch- und Rückbaubranche im deutschsprachigen Raum. Neben Teilnehmern aus Deutschland nutzten auch internationale Fachbesucher die Veranstaltung zum Austausch über aktuelle Projekte, Verfahren und Entwicklungen im Bereich Rückbau und Stoffstrommanagement.

Komptech mit Sitz in Frohnleiten in der Steiermark und Anlagenbau Günther aus Wartenberg in Hessen arbeiten seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Sieb- und Separationstechnik zusammen. Im Zuge eines Generationenwechsels bei Anlagenbau Günther wurde die bestehende Kooperation neu strukturiert und langfristig erweitert. Anfang des Jahres hat Max Günther die Geschäftsführung des 1924 gegründeten Familienunternehmens übernommen und folgt damit auf den langjährigen Geschäftsführer Bernd Günther.