Michael Brunn
Chefredakteur

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Adressaten sind die Bundesminister Katherina Reiche (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Carsten Schneider (Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit), Patrick Schnieder (Bundesministerium für Verkehr) sowie Karsten Wildberger (Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung).

Das System kombiniert aktive Thermographie mit maschinellem Lernen. Ziel ist es, schwarze Kunststoffabfälle, die bislang häufig nicht sortiert werden können, für das werkstoffliche Recycling zugänglich zu machen. Die Anlage wird vom 18. bis 19. März 2026 auf dem Messegelände Dortmund in Halle 4, Stand D47 vorgestellt.

Die Versorgungslage ist zwar aktuell noch gut, aber es besteht die Sorge, dass es erneut zu massiven Störungen in den Lieferketten kommen könnte.

Im Mittelpunkt des Treffens standen Fachvorträge, Workshops und eine Werksbesichtigung. Thematisch konzentrierte sich die Veranstaltung auf die Weiterentwicklung von Runderneuerung sowie mechanischem und chemischem Recycling von Altreifen. Ziel war es, Verfahren und Projekte zur Optimierung der stofflichen Verwertung und zur Stärkung geschlossener Stoffkreisläufe voranzubringen.

Der Gesamtabsatz ging um 1,7 Prozent auf ebenfalls 18,7 Millionen Tonnen zurück. Der Branchenumsatz verringerte sich um 5,0 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro. Maßgeblich hierfür waren strukturelle Mengenrückgänge, insbesondere bei grafischen Papieren, sowie ein anhaltender Preisdruck im internationalen Wettbewerb.

1994 pachtete das Unternehmen ein Teilareal eines ehemaligen Militärgeländes in Zerbst und investierte in ein erstes Absetzcontainerfahrzeug. Damit begann der Aufbau eines Containerdienstes sowie die Entwicklung zum zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb.

Alttextilien können weiterhin an allen sechs Recyclinghöfen der EDG kostenfrei abgegeben werden. Ergänzend dazu ermöglicht der neue Abholservice eine haushaltsnahe Entsorgung größerer Mengen gut erhaltener Kleidung. Die Buchung erfolgt über das Online-Formular auf der Website der EDG, über die EDG Abfall App, telefonisch oder persönlich im Kundencenter am Ostenhellweg in Dortmund.

In einem nächsten Schritt strebt TÜV SÜD Denmark ApS die Anerkennung als Benannte Stelle nach der EU-Batterieverordnung an.

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) hat vergangene Woche den Bericht 23/2025 des Europäischen Rechnungshofes (EuRH) zum Thema Bewirtschaftung von Siedlungsabfällen diskutiert.

Die Aufnahme in die Liste erlaubt Einrichtungen, große Schiffe, die unter der Flagge eines EU-Mitgliedstaates führen, gemäß den Anforderungen der EU-Schiffsrecycling-Verordnung zu recyceln.