Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Ziel der Richtlinie ist es, die Reparaturfähigkeit von Produkten zu verbessern und damit die Kreislaufwirtschaft sowie die Ressourcenschonung zu stärken.

Ziel ist die Rückgewinnung mineralischer Bestandteile als Sekundärrohstoffe und deren Wiedereinsatz insbesondere im Straßenbau und in der Zementproduktion.

Ziel ist es, Lithium-Ionen-Akkus möglichst lange im Nutzungskreislauf zu halten und so Ressourcenverbrauch sowie CO₂-Emissionen zu reduzieren. Am Standort Premstätten baut Saubermacher die technische Bewertung und Reparatur von Fahrradakkus weiter aus.

Die Entwicklung wurde insbesondere durch steigende Preise bei Industrierohstoffen beeinflusst. Der Index für Energierohstoffe hatte im November um 2,8 Prozent zugelegt, war im Dezember um 3,3 Prozent gesunken und stieg im Januar erneut um 6,6 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2025 lag der Energierohstoffindex jedoch weiterhin rund 15 Prozent niedriger.

Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Präsidentin Wirtschaftsbeirat Bayern: „Wir kämpfen in Deutschland gerade, um die richtige Balance zwischen Staat und Wirtschaft wieder herzustellen. Das gilt auch für die Kommunen, die die gut funktionierenden Angebote der Privatwirtschaft nutzen sollten, statt parallele Strukturen aufzubauen."

Grundlage der aktuellen Marktdaten ist der Report „Bio-based Building Blocks and Polymers - Global Capacities, Production and Trends 2025-2030", erstellt von der internationalen Biopolymer-Expertengruppe des nova-Instituts. Die Analyse umfasst 17 kommerziell verfügbare bio-basierte Bausteine und Polymere mit Kapazitäts- und Produktionsdaten für 2025 sowie einer Prognose bis 2030.

Sie übernehmen mehrere Funktionen im Bohrprozess, darunter die Reinigung des Bohrlochs, die Kühlung der Werkzeuge, die Stabilisierung der Bohrlochwand sowie die Reduzierung der Reibung zwischen Bohrstrang und Gestein. In der Regel bestehen sie aus Wasser, Bentonit und mineralischen Bestandteilen. Zur Einstellung spezifischer Eigenschaften werden weitere Additive zugesetzt.

Die Behälterglasindustrie ist mit mehr als 140 Produktionsstandorten in 21 EU-Mitgliedstaaten vertreten. Sie beliefert zentrale Abnehmerbranchen wie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie die Parfüm-, Kosmetik- und Pharmaindustrie mit Verpackungslösungen. Glasverpackungen sind wiederverwendbar und ohne Qualitätsverlust recycelbar. In Glas verpackte Produkte tragen nach Branchenangaben jährlich rund 140 Milliarden Euro zu den Exporten der Europäischen Union bei und sind damit ein relevanter Bestandteil der europäischen Wertschöpfungsketten.

Phosphor ist ein essenzieller Rohstoff für die Düngemittelproduktion sowie für Anwendungen in der Chemieindustrie und in Energiespeichern. Gleichzeitig gelten die globalen Lagerstätten als begrenzt, während der Bedarf steigt. In Deutschland ist ein erheblicher Anteil des Phosphors in kommunalen Klärschlämmen gebunden. Aufgrund enthaltenen Schadstoffe werden diese heute nahezu vollständig thermisch behandelt. Ohne geeignete Rückgewinnungsverfahren geht der enthaltene Phosphor dabei verloren. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Aufbau regionaler Recyclingkapazitäten an Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf die Vorgaben der Klärschlammverordnung.

Nach geltendem Verpackungsrecht sind die dualen Systeme verpflichtet, für die Mitbenutzung kommunaler Sammelstrukturen ein angemessenes Entgelt zu entrichten. Dies betrifft insbesondere die gemeinsame Erfassung von Papierverpackungen über die kommunale Altpapiersammlung sowie die Reinigung und Unterhaltung von Glascontainerstandplätzen. In der praktischen Umsetzung erweist sich die Durchsetzung dieser Entgeltansprüche jedoch regelmäßig als langwierig und konfliktbehaftet. Kommunen erbringen die Leistungen vollständig und tragen bei ausbleibenden Einigungen das finanzielle Risiko, da offene Forderungen häufig gerichtlich geltend gemacht werden müssen. Die daraus resultierende Vorfinanzierung belastet kommunale Haushalte und wirkt sich mittelbar auf die Abfallgebühren aus.