Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Seit 2001 werden im niederösterreichischen Sollenau bei Candi Plastic Recycling Industrieabfälle aus thermoplastischen Kunststoffen zu hochwertigen sortenreinen Rezyklaten verarbeitet. Um als Lohnfertiger dabei ideal auf die Wünsche der Kunden eingehen zu können, setzt man auf Schredder mit flexibler Schnitteinheit von Lindner.

Die Europäische Kommission hat heute Leitlinien veröffentlicht, um sicherzustellen, dass die ab 3. Juli geltenden Vorgaben zu Einwegplastikprodukten EU-weit einheitlich angewendet werden.

Am Beispiel von mehreren Referenzkunden aus dem Gewerbeabfall-Sektor und der Aufbereitung von Leichtverpackungen stellt Steinert Chancen und Herausforderungen auf dem gemeinsamen Weg zu der optimalen Sortierlösung vor.
In Deutschland fehlt es an Rechts- und Investitionssicherheit, um die bestehenden Kapazitäten für die stoffliche Verwertung von Reifen und Gummi zu erhalten und weiter auszubauen. Davor warnt der bvse-Ausschuss Recycling von Reifen und Gummi in seinem jüngst veröffentlichten Positionspapier.

2014 erwarb Indorama Ventures die PET-Recyclinganlage in Zapopan im mexikanischen Bundesstaat Jalisco.
Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten: Im September ist Bundestagswahl. Und der Wahlkampf hat längst begonnen. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wer nach vier Amtszeiten Angela Merkel im Kanzleramt beerbt. Klima- und Umweltfragen werden in der kommenden Legislaturperiode eine wichtige Rolle spielen. Dafür wird nicht zuletzt auch Brüssel sorgen. Aber auch verschiedene Verbände und NGOs haben schon kundgetan, was sie von einer künftigen Regierung in Sachen Kreislaufwirtschaft erwarten.
Der BDE kritisiert, dass nur noch in der Hansestadt Hamburg offen ist, wann die Abfallwirtschaft in die Impfkampagne der sog. Priorisierungsgruppe 3 aufgenommen wird.

Die Start-ups erwartet nun das speziell auf sie zugeschnittene Acceleratorenprogramm des Circular Valley. Dies startet, Corona-bedingt virtuell, ab Mitte Juni 2021.

Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte (StALU MS) hat der EEW Energy from Waste Stavenhagen die Zulassung erteilt, mit dem Bau der am Standort geplanten Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage (KVA) vorzeitig beginnen zu können. Gleichzeitig hat die Behörde die sofortige Vollziehung angeordnet.

Eisenhüttenschlacken, Nebenprodukte bei der Stahlherstellung, kommen als Sekundärrohstoffe seit Jahrzehnten in Baustoffen zur Anwendung.