Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die den Lebenszyklus von Reifen verlängern, den Einsatz von Primärrohstoffen reduzieren und Recyclingprozesse verbessern. Bewerbungen sind bis zum 15. Mai 2026 möglich.

Ziel war es, Abfallmengen zu reduzieren, Abläufe an den Bars zu beschleunigen und die Sauberkeit in den Veranstaltungshallen auch bei hohem Besucheraufkommen sicherzustellen.

Darüber hinaus besitzen gemahlene Stahlwerksschlacken das Potenzial, durch Karbonatausfällung Kohlendioxid zu binden. Vor diesem Hintergrund untersucht das im Oktober 2025 gestartete Forschungsprojekt „Geometallurgische Aufbereitung von Stahlwerkschlacken zur Kreislaufführung von kritischen Rohstoffen und CO₂-Bindung - GeoCRM", wie sich sowohl die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe als auch das CO₂-Sequestrierungspotenzial dieser Materialien gezielt nutzen lassen. Das Projekt wird durch Mittel des EFRE/JTF NRW gefördert.

Vor diesem Hintergrund hat TÜV Rheinland ein Prüfverfahren zur Verifizierung recycelter Materialien in geschlossenen Kreisläufen für die Elektronikindustrie entwickelt. Das Verfahren richtet sich an die komplexen und international verzweigten Lieferketten der Branche. Es basiert auf den Anforderungen der Normen ISO 14021, EN 15343 und ISO 22095 und schafft einen transparenten und nachvollziehbaren Rahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Sammlung der Abfälle über die Aufbereitung bis hin zum Einsatz der Recyclingmaterialien in neuen Produkten.

In der Regel verbleiben die Sensoren bei der Demontage am Rad. In einzelnen Fällen sind sie jedoch noch am Reifen befestigt und können unbeabsichtigt in Altreifencontainern landen. Vor der Entsorgung ist daher eine sorgfältige Kontrolle erforderlich, um das Vorhandensein von Sensoren auszuschließen.

Zum Auftakt konzentrieren sich die Partner auf die strukturierte Erfassung und Analyse der Zusammensetzung sowie der Mengen von Sperrmüll. Die gewonnenen Daten sollen eine belastbare Grundlage für Planung, Steuerung und Ressourcenallokation schaffen. Perspektivisch ist vorgesehen, die entwickelten Methoden und Datenstrukturen auch auf weitere Anwendungsfelder in der Entsorgungswirtschaft zu übertragen.

Das operative Geschäft am Standort bleibt unverändert. Für Kunden und Mitarbeitende ergeben sich aus der Anteilsübertragung keine Änderungen in den laufenden Abläufen, Zuständigkeiten oder bestehenden Vertragsverhältnissen. Die Leistungen des Containerdienstes werden weiterhin in der bisherigen Form erbracht.

Mit dem neuen Standort will das Unternehmen seine Präsenz in Südostasien und Indien stärken und richtet sich auf eine weiter wachsende regionale Nachfrage nach Edelmetallrecycling aus.

bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock dankte Stefan Voigt in einer Sitzung am 8. Januar ausdrücklich für sein außerordentliches Engagement in einer der herausforderndsten Phasen der Alttextilbranche. Unter seiner Führung habe der Fachverband fortlaufend und mit Nachdruck auf die dramatische Lage der überwiegend privatwirtschaftlich organisierten Alttextilsammlung und -sortierung aufmerksam gemacht.

Als kommunaler Dienstleister übernimmt die Holding Graz ein breites Aufgabenspektrum in der steirischen Landeshauptstadt und im Umland. Dazu zählen unter anderem der öffentliche Verkehr, die Straßenreinigung, die Grünraumpflege, der Betrieb von Freizeiteinrichtungen sowie die Abfallentsorgung und -behandlung. Für diese Aufgaben stehen rund 3.300 Beschäftigte und ein entsprechend ausgerichteter Fuhrpark zur Verfügung.