Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Mit der neuen Anlage ergänzt Landwehr sein bestehendes Bauschuttrecycling um einen weiteren zentralen Baustein der Kreislaufwirtschaft: die Aufbereitung von mineralischen Böden bis zur Bodenklasse BM-F3. Das Bodenmaterial stammt unter anderem aus Rückbauprojekten, Erdaushüben, Tiefbauarbeiten oder Bankettsanierungen.

Das neue Logo verbindet den Markenkern der EdDE mit zeitgemäßem und zukunftsweisendem Design. Es präsentiert sich deutlich moderner als das Vorgängermotiv, das seit 1996 im Einsatz war. Besonderes Augenmerk liegt auf der visuellen Betonung der EdDE-Kernkompetenz: der hochwertigen Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben als integraler Bestandteil der Kreislaufwirtschaft im Zusammenspiel von kommunaler und privater Wirtschaft.
So wird die Herstellerverantwortung deutlich ausgeweitet, eine neue Organisation für Reduzierung- und Präventionsmaßnahmen vorgesehen und es werden neue Recyclingziele vorgegeben.
Mit den Notifizierungen informiert die Bundesregierung die Kommission darüber, dass sie beabsichtigt, die so freiwerdenden Emissionszertifikate künftig zu löschen. Damit schafft die Bundesregierung die notwendige Voraussetzung, in den kommenden Jahren für diese stillgelegten Anlagen Löschungen von CO2-Zertifikaten vornehmen zu können. Derzeit erfolgen bereits Löschungen von CO2-Zertifikaten im Europäischen Emissionshandel, die mit der Stilllegung von Kohlekraftwerken im Jahr 2022 zusammenhängen. Der Prozess dient dazu, Fortschritte beim Klimaschutz - also konkrete Treibhausgasminderungen durch den Kohleausstieg - abzusichern. Ohne die Löschung könnten die freigewordenen Zertifikate bzw. Emissionsberechtigungen etwa von anderen Unternehmen genutzt werden, um mehr CO2 auszustoßen.
Die Verkäufer von Auris Noble behalten Minderheitsbeteiligungen und werden weiterhin das Tagesgeschäft leiten.
Der durchschnittliche Anlagendurchsatz lag in 2024 mit rund 281.000 t/Jahr etwas höher als 2023. Auch die Zahl der Mitarbeitenden erhöhte sich, auf mittlerweile 7.500 Mitarbeitende.
Der Entwurf sieht überdies höhere Recyclingquoten vor. Und Hersteller gewerblicher Verpackungen sowie Organisationen, die gewerbliche Verpackungen entsorgen, benötigen in Zukunft eine Zulassung.

Anja Siegesmund, Präsidentin des BDE, erklärt: „Das Verbot ist ein überfälliger Schritt zum Schutz von Jugendlichen und zur Entlastung der Entsorgungswirtschaft. Lachgas ist nicht nur gesundheitlich hochgefährlich, sondern stellt durch unsachgemäße Entsorgung auch ein erhebliches Risiko für Müllwerker und Abfallanlagen dar. Wir sehen täglich die Folgen: explodierende Kartuschen, beschädigte Fahrzeuge und gefährdete Mitarbeitende."
Die Analyse basiert auf den Ergebnissen des Allianz Green Transition Trackers, der 69 Länder anhand von fünf Indikatoren bewertet - Kohlenstoff- und Energieintensität, konsum- und gebietsbezogene Emissionen pro Kopf sowie dem Anteil kohlenstoffarmer Energie am Strommix. Der Tracker arbeitet mit zwei Bewertungsdimensionen: dem Peer Score, der den aktuellen Status der Dekarbonisierung zwischen den Ländern vergleicht, und dem Progress Score, der den Fortschritt jedes Landes im Verhältnis zum Ausgangsjahr 2015 und zum Netto- Null-Ziel 2050 misst.

Viele Akteure in der Papierindustrie schaffen geschlossene Kreisläufe innerhalb der Unternehmen, indem sie Pulperzöpfe und Papierrejekte eigenständig zu EBS verarbeiten und diese direkt für die Energieversorgung nutzen. Dadurch reduzieren sie Energie- und Entsorgungskosten und verbessern ihre CO2-Bilanz.