Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Die Reclay Group hat vom frnazösischen Umweltministerium den Zulassungsbescheid für das Rücknahme- und Verwertungssystem LÉKO erhalten. Der Markteintritt erfolgt zum 1. Januar 2018.

Die Steinmüller Babcock Environment GmbH hat gemeinsam mit lokalen Partnern den Auftrag für den Bau eines Abfallbehandlungszentrums in San Sebastian, Hauptstadt der Provinz Gipuzkoa im spanischen Baskenland, erhalten.
Auf einem Treffen mit Vertretern der Gemeinschaft für textile Zukunft (GftZ) und Vertretern der EU- Kommission in Brüssel wurde deutlich, dass Textilien ein enorm wichtiger Stoffstrom sind, dessen Bedeutung bislang noch zu wenig wahrgenommen wurde.

Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts Umsicht leistet der Recyclingservice Electroreturn von Deutscher Post und Alba einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Bewahrung von Ressourcen.
Unternehmen, die ökologisches Produktdesign als Vision in ihren Markenkern und Unternehmenskultur integrieren, haben zunehmend Erfolg mit diesem Ansatz. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Forschungsprojekt des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes.
APK plant zusammen mit strategischen Partnern, bis 2025 mehrere Kunststoffrecyclinganlagen in Europa und Südostasien zu errichten. Damit will APK einen Beitrag zur Steigerung der weltweiten Kunststoffrecycling-Quote und zum Umweltschutz leisten.
Anfang Mai 2017 trafen sich die Mitglieder des Bundesverbandes der Altholzaufbereiter und -verwerter in Dresden-Pillnitz, um das 25-jährige Verbandsjubiläum zu feiern.

Dr.-Ing. Marcel Rosefort ist neuer Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung der Trimet Aluminium SE. Der zuletzt als Leiter der Forschung und Entwicklung im Bereich Primary Products des Werkstoffspezialisten tätige Projektingenieur übernimmt die Aufgabe von Dr. Hubert Koch.

Es geht wirtschaftlich weiter bergauf in der Metallrecyclingwirtschaft und im Metallhandel. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuell veröffentlichte Geschäftsklimaindex des Verband Deutscher Metallhändler (VDM) für das zweite Quartal 2017.
Die BDSV befürchtet durch die Novelle der TA Luft in ihrer derzeitigen Form erhebliche zusätzliche Belastungen ohne nachweisbare Verbesserungen für die Umwelt. Der Entwurf würde mehr als 150.000 Betriebe in Deutschland erheblich belasten.