Michael Brunn
Chefredakteur

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Eine veraltete Abfallwirtschaft sorgt in vielen Ländern für Umweltprobleme. Zudem gelten in jedem Markt andere Bedingungen. Der Maschinenbau zeigt auf der Umwelttechnologiemesse IFAT Lösungsmöglichkeiten auf.
Im Rahmen der IFAT diskutierten auf Einladung des BDE Experten im Elektrorecycling über die Bedeutung der Branche für die deutsche Kreislaufwirtschaft, das schwierige wirtschaftliche Umfeld und die notwendigen Maßnahmen zur qualitativen Verbesserung des Recyclings.

Die Vizepräsidenten Patrick Hasenkamp und Michael Beckereit sowie die Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche des VKU haben im Rahmen der IFAT auf die Bandbreite an Herausforderungen hingewiesen, denen sich kommunale Unternehmen stellen müssen. Dabei standen die Fragen des Infrastrukturerhalts- sowie der -finanzierung und die Herausforderungen durch die Flüchtlingsbewegungen im Mittelpunkt.

Im Rahmen des Vertrages zwischen den beiden Unternehmen, dessen Volumen bei zwei Millionen Euro liegt, wird AMCS seinen Routenplaner und seine Produkte für Mobilgeräte im gesamten Fuhrpark der Alba Group in Deutschland implementieren.

Der erste Messetag begann mit recht schleppenden Besucherströmen, zudem fiel die Abwesenheit des Bundesumweltministeriums auf.
BDE-Präsident Peter Kurth begrüßte am Eröffnungstag hochrangige Gäste aus der Landes- und Europapolitik. Außerdem stellte der Verband die Initiative „Pro Kreislaufwirtschaft - Mittelstand erhalten!" vor.

Der Umweltminister von Nordrhein-Westfalen Johannes Remmel besuchte heute den IFAT-Messestand des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.

Der VDM spricht sich vehement gegen die ab 2018 geplante Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen aus. VDM-Hauptgeschäftsführer Ralf Schmitz warnte anlässlich der Tagung des Bureau of International Recycling (BIR) eindringlich vor den enormen Kosten, die auf die Unternehmen des Metallhandels- und der Metall-Recycling-Wirtschaft zukommen.

Renault Trucks zeigt auf der Ifat vier Fahrzeuge, die speziell auf die Anforderungen der Kommunalbranche zugeschnitten sind.
Das Gesamtgewicht ging damit im Vergleich zum Jahr 2014 leicht zurück (136.000 Tonnen) - im Gegensatz zu den Stückzahlen, die nach wie vor eine steigende Tendenz aufweisen.