Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Mithilfe von künstlicher Intelligenz und Robotik sollen wiederverwendbare Kleidungsstücke von Recyclingware getrennt werden. Ziel ist eine effizientere und qualitativ hochwertige Sortierung. So sollen wertvolle Rohstoffe länger im Kreislauf gehalten werden. Das Gesamtvolumen für das Forschungsprojekt „ReUseTex" beträgt 1,7 Mio. Euro.

Ein neuer Projektbaustein, gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), widmet sich der Entwicklung dieser neuen Ziele. Statt sich ausschließlich an Sammelquoten zu orientieren, sollen künftig herstellerbezogene Parameter, Umweltauswirkungen und nachhaltiges Design in die Bewertung einfließen.

Die Initiative ZARE (Zertifizierte Altreifen Entsorger) dokumentiert regelmäßig solche Fälle und ruft dringend zum verantwortungsvollen Umgang mit Altreifen auf.

Industrierohstoffe dürften aufgrund des verhaltenen globalen Wachstums nur begrenzt nennenswerte Nachfrageimpulse erhalten. Am aktuellen Rand ist dennoch eine moderate zyklische Erholung der globalen Industrieproduktion zu erkennen. Dies sollte die Preise industrienaher Rohstoffe in den verbleibenden Monaten von 2025 zumindest etwas stützen. Überkapazitäten und ein schwaches globales Wachstum verhindern jedoch nennenswerte Preiskorrekturen im Jahr 2026. Denn in China bleibt das Wirtschaftswachstum zwar robust, erreicht jedoch nicht mehr die Dynamik früherer Jahre. Die USA stehen hingegen im Umfeld von Zolleffekten vor einer weiteren Abkühlung. Bereits in der ersten Hälfte von 2025 hat sich die US-Wachstumsdynamik spürbar verlangsamt. So besteht in den kommenden Quartalen sogar die Gefahr einer US-Rezession, was auf den Rohstoffmärkten für kurzfristigen Preisdruck sorgen könnte. Das Prognoserisiko für die Weltkonjunktur und damit für die Industrierohstoffpreise scheint für 2026 eher nach unten gerichtet zu sein. Edelmetalle profitieren in diesem Umfeld hingegen von dem Bedarf nach sicheren Anlagen. Die Abwertung des US-Dollar und Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank bzw. einer eskalierenden Schuldenquote in den USA sowie weltweit wirken sich zusätzlich preisstützend aus.
Der Verband begrüßt ausdrücklich die Beibehaltung der „Grandfathering-Regel" für Bestandsanlagen. Ohne diese Ausnahmeregelung wären die Betreiber mit erheblichem, kostenintensivem Nachweis- und Dokumentationsaufwand belastet. Mit der Regelung setzt die Bundesregierung ein wichtiges Signal für den dringend erforderlichen Bürokratieabbau. „Aus unserer Sicht wäre es jedoch folgerichtig, diese Ausnahme dauerhaft über den 31. Dezember 2030 hinaus zu entfristen", betont bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.

Diese Geruchsstoffe lassen sich durch bisherige Recyclingverfahren nur unzureichend entfernen. Es bedarf daher einer mehrstufigen Behandlung, um Geruchsstoffe, die im Laufe des Produktlebens in das Material migriert sind, so weit zu entfernen, dass eine Weiterverarbeitung der Rezyklate zu einem hochwertigen Endprodukt nichts im Wege steht.

Was Zoran sofort aufgefallen ist: wie ruhig der Bagger läuft. Gerade in der Halle, wo Lärm eine erhebliche Belastung darstellt, war das eine echte Erleichterung. „Es ist angenehm ruhig. Man muss keine Pausen einlegen, um dem Lärm zu entkommen", sagt er. Und auch an enge Platzverhältnisse wurde gedacht - dank der integrierten Arbeitsbereichsbegrenzung stößt der Ausleger nicht ans Hallendach. Das gibt mehr Luft zum Arbeiten und ein gutes Gefühl beim Fahren.
„Unser Leitfaden verdeutlicht wie entscheidend es ist, schwer zu recycelnde Verpackungsbestandteile bereits bei der Produktentwicklung zu vermeiden. Durch die Umsetzung gezielter Empfehlungen in enger Zusammenarbeit der Akteure der Wertschöpfungskette können wir die Recyclingquoten im Glas signifikant erhöhen und die nachhaltige Kreislaufwirtschaft stärken", so Dr. Andreas Bruckschen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDE.
Ganz scheint es so, als gehöre die alte Weisheit, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, der Vergangenheit an. Die Welt des Kaufmanns ist eine andere geworden - das lehrt uns ein Blick auf die Metallmärkte.

Die öffentliche Hand steht jetzt vor einer historischen Chance, bis zu 500 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen zukunftsgerichtet in Infrastruktur für Straße, Schiene und Schulen zu investieren. Das Gutachten der renommierten Kanzlei BBH zeigt: Zwar bieten bestehende Gesetze wie §§ 45 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und 13 Klimaschutzgesetz (KSG) schon heute Spielräume, etwa für den Einsatz von Recyclingbeton oder grünem Stahl. Doch aufgrund fehlender Verbindlichkeit, mangelnder Durchsetzbarkeit und zu enger Anwendung entfalten diese Regelungen bislang kaum Wirkung.