
Der administrative Mehraufwand des Branchenmindestlohn im Vergleich zum gesetzlichen Mindestlohn war Thema eines Gesprächs, das auf Initiative von Jens-Uwe Veit, Mitglied der Geschäftsleitung der Fa. Melosch, mit dem Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, MdB, und der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion Brigitte Pothmer, MdB, stattfand.
Der Beirat der Altersvorsorge Entsorgungswirtschaft (AVE) hat sich Anfang dieses Jahres für eine Neuordnung der AVE entschieden. Das Ziel ist eine Neupositionierung der AVE-Produkte am Versicherungsmarkt auch unter Einbringung tarifvertraglicher Impulse. Im Ergebnis will die AVE neue Versicherungsprodukte für Arbeitnehmer anbieten.
Nach Rechnungen der DGAW beträgt die Recyclingquote von 2013 lediglich 38 Prozent.

Die Alba Group konkretisiert ihre Strategie im Investorenprozess, durch den der Ausbau des Chinageschäfts und das Wachstum auf den Heimatmärkten vorangetrieben sowie die Bilanzrelationen verbessert werden sollen.
Aus Sicht des bvse-Fachverband Kunststoffrecycling ist die Entscheidung des Bundesrates für eine Kommunalisierung der Wertstofferfassung unverständlich und kontraproduktiv. Die Wahrscheinlichkeit, dass noch in dieser Legislaturperiode ein Wertstoffgesetz verabschiedet wird, ist dadurch sicher nicht gestiegen, meint bvse-Vizepräsident Herbert Snell in seiner Stellungnahme.
Eine gemeinsame Initiative der privaten Entsorgerverbände hat in enger Kooperation mit einer Reihe von Mitgliedern einen Leitfaden zur Verbringung grün gelisteter Abfälle veröffentlicht. Damit soll den Mitgliedsunternehmen eine Hilfestellung bei der Einstellung auf die neue Rechtslage gegeben werden.
Bereits zum 3. Mal laden der bvse-Fachverband Mineralik - Recycling und Verwertung und der Baustoff Recycling Bayern e.V. zur gemeinsamen Branchenfachtagung am 1./2. März nach München ein.
Der Bundesrat hat heute dem Entschließungsantrag einiger Länder zur Neufassung des Wertstoffgesetzes zugestimmt. Das RECYCLING magazin fasst erste Stimmen zusammen.
In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat den Entschließungsantrag einiger Bundesländer angenommen, der ein Wertstoffgesetz mit der Organisationshoheit der Kommunen und einer Abschaffung der Dualen Systeme fordert.
Der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen hat mit zwei Urteilen vom entschieden, dass die gewerbliche Sammlung von Sperrmüll nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) unzulässig ist und damit zwei Untersagungsverfügungen des Ennepe-Ruhr-Kreises insoweit bestätigt.