Sabine Hatzfeld
Redakteurin

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AGPU wird nationaler Partner von Vinyl Plus, dem Nachhaltigkeitsprogramm der europäischen PVC-Branche. Stefan Valerius, Geschäftsführer der Dekura GmbH, wird in den AGPU-Vorstand gewählt.

Das Digitaldruck- und Designunternehmen Moo hat eine neue Visitenkartenlinie auf den Markt gebracht. Das Papier wird in einem traditionellen Verfahren hergestellt, die Rohstoffbasis bilden allerdings Stoffabfälle, die bei der T-Shirt-Produktion anfallen.
Seit Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes schreiben Kommunen vermehrt Dienstleistungen für das Textilrecycling aus. Um den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern die Vergabepraxis insbesondere unter dem im Kreislaufwirtschaftsgesetz verankerten Rechtsbegriff der Hochwertigkeit zu erleichtern, hat ein bvse-Arbeitskreis aus Branchenexperten einen Leitfaden erarbeitet.
Bei der Veranstaltung wird es schwerpunktmäßig darum gehen, welche Perspektiven sich zukünftig für das Baustoff-Recycling und die Kreislaufwirtschaft Bau vor dem Hintergrund der geplanten Mantelverordnung/Ersatzbaustoffverordnung ergeben.
Der 7. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 4. Juli 2017 (Az. 7 KS 7/15) auf die Klage einer Naturschutzvereinigung festgestellt, dass der Planfeststellungsbeschluss für die Abfalldeponie Haaßel in der Gemeinde Selsingen rechtswidrig und nicht vollziehbar ist.

Damit baut das Unternehmen das Portfolio seiner Strategischen Geschäftseinheit Baumaschinen EU weiter aus.
In der Abfall- und Recyclingtechnik machten Lieferungen in die USA knapp 17 Prozent aus. Somit sind die USA auch für diesen Fachzweig des Maschinenbaus der wichtigste Absatzmarkt außerhalb der EU. Laut VDMA findet ein Umdenken statt, weg von Deponierung und Verbrennung.

Der Zeppelin-Konzern gibt in den strategischen Geschäftseinheiten (SGEs) Baumaschinen EU, Rental und Z Lab personelle Veränderungen auf Geschäftsführerebene bekannt. Die Neubesetzungen erfolgen durch Mitarbeiter aus den eigenen Reihen.

Start-ups mit einer grünen Geschäftsidee haben noch bis zum 25. Juli Zeit, sich für den europäischen Gründerwettbewerb Green-Alley-Award 2017 zu bewerben. Insbesondere innovative Ideen zu den Themen Circular Economy, Ressourcenschonung und Recycling, oder auch der Umgang mit Chemikalien sind willkommen.