Sortierrest: Steuervermeidung sticht Abfallvermeidung
Freiburg hat sie, Tübingen auch: eine Verpackungssteuer.

Freiburg hat sie, Tübingen auch: eine Verpackungssteuer.

In Ferndorf entsteht für 30 Millionen Euro eine neue Anlage für Mineralwolle-Recycling. Sie soll noch 2026 in Betrieb gehen.

Eine Studie zum PET-Schalenrecycling zeigt große Kapazitätslücken in Europa. Bis 2035 muss die Recyclinginfrastruktur deutlich wachsen.

85 Prozent der befragten Unternehmen lehnen die Potsdamer Verpackungssteuer ab. Viele sehen Kosten und Aufwand bei Mehrweg als Hürden.

Seit 2026 gilt in Österreich ein Deponierungsverbot für Gipsplatten. Ein ÖWAV-Leitfaden unterstützt die Umsetzung in der Baupraxis.

Louis Krall verstärkt die Geschäftsführung von Krall Kunststoff-Recycling und übernimmt Verantwortung für Vertrieb und Einkauf.

Geopolitische Risiken und eine robuste Nachfrage treiben die Rohstoffpreise. Stahl, Aluminium und Kupfer entwickeln sich unterschiedlich.

Die Städte Europas treiben den Übergang zur Kreislaufwirtschaft voran. Aber es gibt immer noch eine klare Kluft zwischen ehrgeizigen Zielen und der Realität.

Trimet nimmt in Hamm einen neuen Standort zur Sortierung und Aufbereitung von Aluminium-schrotten mit 40.000 Tonnen Jahreskapazität in Betrieb.

Knettenbrech + Gurdulic übernimmt ab Januar 2027 die Sammlung von Leichtverpackungen und die Gelben Tonnen im Münchner Osten.

Die Heinz Gruppe übernimmt Schallmoser-Entsorgung in Unterhaching. Standort und bisherige Ausrichtung sollen erhalten bleiben.

Die Diskussion um Rezyklate in der Industrie dreht sich häufig um die Kosten pro Kilogramm. Dieser Blickwinkel greift oft zu kurz in der Gesamtkostenrechnung.