Hyundai HX400 im Windkraft-Rückbau
Nahe Schöningen, rund 20 Kilometer südlich von Helmstedt, baut die T&R GmbH aus Geeste derzeit 17 Windkraftanlagen mit Nabenhöhen von bis zu 100 Metern zurück.

Nahe Schöningen, rund 20 Kilometer südlich von Helmstedt, baut die T&R GmbH aus Geeste derzeit 17 Windkraftanlagen mit Nabenhöhen von bis zu 100 Metern zurück.

Berlin Packaging Rixius und RIGK haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart.

Die deutsche Industrie soll bis 2045 klimaneutral werden. Das setzt einen Verzicht auf fossile Rohstoffe voraus. Bei der Energieversorgung sei dies möglich, allerdings seien einige Industriezweige auch in Zukunft auf kohlenstoffhaltige Rohstoffe angewiesen. Hier stehen als Alternativen Sekundärrohstoffe, Biomasse und CO2 zur Verfügung. Bisher wird davon vor allem Biomasse genutzt. In4climate.NRW hat untersucht, wie eine effiziente stoffliche Nutzung von Ressourcen in der produzierenden Industrie erfolgen kann.

Lebensmittelabfälle sind eines der größten ungelösten Probleme der europäischen Abfallwirtschaft. Trotz klarer politischer Ziele und der Pflicht zur getrennten Bioabfallsammlung bleibt ein Großteil des organischen Abfalls im Restmüll. Die Studie „The case for Extended Producer Responsibility for food products" von Zero Waste Europe und dem Bio-based Industries Consortium bringt ein Instrument ins Spiel, das in anderen Abfallströmen längst etabliert ist: die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR).

Ein Fraunhofer-Konsortium hat im Forschungsprojekt „Technologieplattform für Reifenabrieb und dessen Emissionsidentifikation im Straßenverkehr (TERIS)" den ersten Projektmeilenstein erreicht.

Tomra Recycling erweitert den Einsatzbereich seines sensorbasierten Sortiersystems Autosort Pulse.

Wenn Schredder, Schrottschere und Gleisanschluss ineinandergreifen, prägt die Leistungsfähigkeit der Umschlagmaschinen den Prozess.

PreZero Portugal hat die vollständige Übernahme des Recyclingunternehmens Tratris abgeschlossen.

Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüssel für Ressourcenschonung, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidend ist jedoch, ob sich daraus bereits heute belastbare wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen ableiten lassen.

Die Kenntnis der Kathodenchemie entscheidet zunehmend über die Effizienz moderner Recyclingprozesse. Die bisherige Praxis, heterogene Batterien gemeinsam zu verarbeiten, führt zu komplexen Stoffströmen und sinkender Metallausbeute. Die Studie „Identification of waste lithium-ion battery cell chemistry for recycling" finnischer Wissenschaftler zeigt, dass neue Diagnoseverfahren wie die Incremental Capacity Analysis erstmals eine nicht destruktive Vorsortierung ermöglichen können. Die Studie wurde in „Waste Management" veröffentlicht.