Schrottnachfrage und Angebot auf geringem Niveau ausbalanciert
Nach der rückläufigen, rezessiven Entwicklung im vergangenen Winterhalbjahr 2022/23 stagnierte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2023. Die geldpolitische Straffung der Europäischen Zentralbank (EZB) dämpft zunehmend die Binnennachfrage und schwächt die Nachfrage nach Krediten ab. Investitionen werden flächendeckend nach hinten verschoben - diese Verschiebung führt insbesondere bei den Bauinvestitionen zu einem drastischen Rückgang. Zudem belastet die Unsicherheit auf den Weltmärkten deutsche Exportmöglichkeiten. Im zweiten Quartal dieses Jahres waren sie bereits negativ.