Regional, aber mit Unterschieden
Zirkuläre Bioökonomien zielen darauf ab, biogene Ressourcen effizient zu nutzen, etwa durch die Verwertung von Restbiomasse. Die Verfügbarkeit von Restbiomasse variiert regional, zudem ist ihre Nutzung regional begrenzt. Dementsprechend müssen Regionen mit unterschiedlichen Rohstoffen umgehen. Daher ist das Wissen über die Verfügbarkeit von Restbiomasse für die regionale Planung der Bioökonomie von entscheidender Bedeutung. Wissenschaftler*innen der TU Darmstadt und der Universität Kassel haben einen neuen Ansatz zur Quantifizierung von Restbiomasse entwickelt. Der Beitrag „The regional nature of circular bioeconomy: Comparing the availability of residual biomass at national, regional and city level" wurde in „Resources, Conservation & Recycling" veröffentlicht.