Marius Schaub
Redakteur

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Forscher der Universität Freiburg empfehlen, neue narrative Strategien zu nutzen, um internationale Verhandlungen zur Zusammenarbeit in der Kreislaufwirtschaft weiter zu öffnen.

Anna Vanderbruggen, Doktorandin am Helmholtz-Institut für Ressourcentechnologie Freiberg, hat ein Konzept entwickelt, um Graphit aus verbrauchten Lithium-Ionen-Batterien zu recyceln.

Elektromobilität ist auf leistungsstarke Batterien angewiesen - und auf die sichere Deckung des entsprechenden Ressourcenbedarfs. Das Verbundprojekt IDCYCLIB setzt an diesem Punkt an und will zukunftsweisende Konzepte entwickeln.

Additive können die Eigenschaften rezyklierter Kunststoffe verbessern. Mehr Überblick soll ein digitales Angebot schaffen, das die Plattform Plastship in Zusammenarbeit mit Kraton, Chemetall und Baerlocher entwickelt hat.

Zur Demontage von Batterien aus Elektroautos entwickelt ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA eine Roboterzelle mit verschiedenen Werkzeugen. Sie soll alle nötigen Arbeitsschritte der Demontage ausführen können und sich für sämtliche Batterietypen eignen.
Für bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock ist die Normungsroadmap ein wichtiger Baustein dafür, verlässliche Prozesse und Regelwerke zu schaffen, die die Akzeptanz von Recyclingprodukten in der Gesellschaft festigen und nachhaltig fördern.
Anlässlich des bevorstehenden Weltklimagipfels in Glasgow betont der BDE-Verbandspräsident Peter Kurth die Potenziale der Wirtschaftstransformation und fordert mehr internationale Zusammenarbeit zum Aufbau der Umweltwirtschaft.
Die EU-Kommission hat beschlossen, die Europäische Bürgerinitiative „Call to Action - Environmental protection in all policies" zu registrieren. Die Initiatoren fordern einen Rechtsakt, um sicherzustellen, dass die Mitgliedstaaten bei nationalen Maßnahmen Umweltaspekte berücksichtigen.

Das Greentech-Unternehmen überzeugte die Juroren mit seiner Strategie für den ganzheitlichen Umgang mit Mikroplastik und Mikroschadstoffen in Wasser. Die Gewinner werden bei der Eröffnungsfeier der Aquatech Amsterdam am 1. November bekannt gegeben.
Nach der Corona-bedingten Konjunkturdelle kam es 2021 zu einer schnellen Erholung, meldet der VDMA. Volle Auftragsbücher sorgen demnach für einen optimistischen Ausblick auf 2022. Sorgen bereiteten jedoch die Materialknappheit und lange Lieferzeiten