Marius Schaub
Editor

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Der Verbund kompostierbare Produkte unterstützt die Aktionswochen des Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland". Die teilnehmenden Kommunen klären in diesem Rahmen über die Getrenntsammlung von Bioabfall auf.

BASF investiert in Pyrum im Rahmen des Chemcycling-Projekts. Die Investition soll den Bau zusätzlicher Produktionskapazitäten für die Herstellung von Pyrolyseöl unterstützen, das teilweise fossile Rohstoffe ersetzen und für Kunststoffanwendungen verwendet werden soll.
Das Umweltbundesamt zieht 30 Jahre nach der Deutschen Einheit eine positive Umweltbilanz. Dirk Messner, Präsident des UBA: „Wir können mit Recht stolz darauf sein, was die neuen Bundesländer nach 1990 beim Umweltschutz erreicht haben."
Die Demonstrationsanlage dient der Verfahrenserprobung im BMBF-Verbundprojekt „Regionales Phosphor-Recycling im Rhein-Main-Gebiet unter Berücksichtigung industrieller und agrarischer Stoffkreisläufe" mit dem Ziel, ein großtechnisches Konzept zur Phosphorrückgewinnung für die Metropolregion zu entwickeln.

Das Projekt Recycling 4.0, an dem die TU Clausthal und weitere Verbundpartner des Recyclingclusters Rewimet beteiligt sind, ist von einer unabhängigen Jury ausgewählt worden.

Andritz hat von der Papierfabrik Palm den Auftrag erhalten, zwei Aduro P Schredder, Typ 2000 - eine verbesserte Version des FRX-Schredders - an die Papierfabrik in Wörth, Deutschland, zu liefern.

Für den Aufbau eines Demonstrators zum Test von Methoden zur Wiedergewinnung von Rohstoffen aus sekundären Quellen wie E-Schrott erhalten Forscher des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie knapp 4 Millionen Euro aus Fördermitteln.

Norbert Rethmann, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der Rethmann-Gruppe, ist in seinem Geburtsort Selm mit der Europamedaille der CDU/CSU-Fraktion im europäischen Parlament geehrt worden.
Interseroh kooperiert zum 90-jährigen Jubiläums der Marke „Fisher-Price" mit dem Spielzeughersteller Mattel. Im Rahmen einer Rücknahmeaktion werden gebrauchte Spielsachen nachhaltig recycelt.

Forscher der TU Darmstadt weisen Coronaviren im Abwasser nach. Zusammen mit der Stadtentwässerung Frankfurt am Main entwickeln sie ein Monitoringsystem, das auch Infizierte erkennt, die keine erkennbaren Symptome zeigen.