Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Mit aktuell 50 Mitarbeitenden leistet die François Entsorgung einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft - nicht nur im Eifelkreis Bitburg-Prüm und in Rheinland-Pfalz, sondern auch in den angrenzenden Bundesländern sowie im benachbarten Luxemburg.

„Das Verfahren hat rund ein Jahr gedauert und wir freuen uns sehr, dass wir jetzt die Nachfrage in Emden bedienen können", sagt Björn Sommer, der zugleich auch Chef der Emder Werft und Dock GmbH ist. Das maritime Kerngeschäft soll der Rückbau von Seeschiffen, Binnenschiffen, Küstenmotorschiffen, sowie Fahrgastschiffen und Fähren werden. „Im Prinzip können wir künftig alles zerlegen, was durch die Seeschleuse in den Emder Hafen einlaufen kann", erklärt Sommer.
Die Meldungen sind über die vom Umweltbundesamt (UBA) eingerichtete Plattform DIVID jährlich zum 15. Mai abzugeben und bedürfen grundsätzlich der externen Prüfung und Bestätigung durch einen registrierten Prüfer. Für 2025 sieht das UBA ausnahmsweise gänzlich von dieser Prüfpflicht ab. Außerdem wird die Meldefrist für Hersteller bis zum 15. Juni 2025 verlängert.

Das sollte man meinen, wenn ein neues Instrument wie der Kontrollwert in die Abfallwirtschaft einzieht. Die Änderungen der Bioabfallverordnung sollen dazu beitragen, die weitere Verbreitung von Mikroplastik zu reduzieren. Dazu soll der Kontrollwert dienen, der besagt, dass in Abfällen aus der Biotonne vor der biologischen Behandlung nicht mehr als 1 % Kunststoffe zulässig sind. Dafür sind die Anlagenbetreiber verantwortlich. Wird der Kontrollwert überschritten, müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen und die Fremdstoffe entfernt werden.

Der Auftakt des Forums findet am 3. Juni 2025 um 19:00 Uhr statt - mit einem gemeinsamen Get-together und Abendessen auf einem Fahrgastschiff auf dem Templiner See. Der Schiffsanleger liegt in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungshotels und ermöglicht einen entspannten Einstieg in zwei informative und diskussionsreiche Tage.

Der Grund: Neben den gesundheitlichen Folgen können die in Einweg-E-Zigaretten enthaltenen Lithiumbatterien gefährliche Brände verursachen. Viele Länder haben deshalb Einweg-Vapes bereits verbannt, in einer repräsentativen Umfrage befürworten 75 Prozent der Österreicher*innen ein Verbot. Derzeit dürfen diese ausschließlich im Handel oder bei kommunalen Sammelstellen entsorgt werden, in der Praxis landen sie aber oft im Restmüll.
Der Absatz im Segment Getränkeflaschen zeigte sich im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr rückläufig, er betrug minus 3,6 Prozent. Der Blick auf die Teilsegmente zeigte einen Absatzrückgang in den Segmenten Bier und Spirituosen (minus 5,0 Prozent) sowie Wein und Schaumwein (minus 1,5 Prozent). Auch der Absatz bei nicht-alkoholischen Getränken (Wasser, Milch und Saft) sank, um minus 4,9 Prozent. Der Abwärtstrend, der sich im 1. Halbjahr 2024 bereits andeutete, setzte sich damit weiter fort.

Künftig dürfen Bioabfälle aus der Biotonne nur noch maximal ein Prozent Kunststoff enthalten. Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. begrüßt diese Verschärfung ausdrücklich. „Wir unterstützen die neuen Vorgaben, da sie den Eintrag von Kunststoffen und anderen Störstoffen in die Umwelt reduzieren und die Qualität der Bioabfälle deutlich verbessern", erklärt Anja Siegesmund, Geschäftsführende Präsidentin des BDE.

Seit April ist das bvse-Frauennetzwerk Teil des bundesweiten Bündnis „MINTvernetzt". Das gemeinsame Ziel: Mädchen und Frauen für MINT-Berufe begeistern und sie langfristig in diesen Bereichen zu halten. Einen wichtigen Impuls dafür, junge weibliche Talente für die vom Fachkräftemangel betroffene Branche zu gewinnen, setzten auch viele bvse-Mitgliedsunternehmen beim diesjährigen Girls' Day.

Die Phosphorgewinnung Schkopau GmbH (PGS) unterzeichnete nach sechsmonatiger Vorbereitungszeit am 24. März 2025 einen Pachtvertrag über das Grundstück im Dow ValuePark Schkopau - dem künftigen Standort der weltweit ersten Ash2Phos-Anlage.