Michael Brunn
Chefredakteur

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Bei der Einstufung und Behandlung von Abfällen spielen Vorschriften des Chemikalien- und Stoffrechts eine zunehmend größere Rolle.

Bei der Nachhaltigkeitsbewertung von GRESB (Global Real Estate Sustainability Benchmark) erreichte Saubermacher von 280 geprüften Unternehmen aus der Umweltbranche weltweit den 1. Platz.

Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan für den Aufbau einer nachhaltigen und kreislauforientierten Bioökonomie vorgelegt.

Secontrade.com ist eine internetbasierte B2B-Plattform für Anbieter und Abnehmer von Sekundär-Rohstoffen aus ganz Europa. Die Onlineplattform will Recyclingbetrieben und Rohstoffhändlern helfen, passende Abnehmer oder Anbieter zu finden und Sekundär-Rohstoffe zu handeln.
Wiwin, eine Plattform für nachhaltige Crowd-Investments, hat aus fast 80 Bewerbungen die zehn erfolgversprechendsten Startups für Nachhaltigkeit nominiert und ruft jetzt zum Online-Voting auf.
In der aktuellen Stoffstrombildanalyse zu Kunststoffen wurden neben der Produktion von neuen Kunststoffen erstmals auch detailliert die Mengen der Erzeugung und Verarbeitung von Rezyklaten ermittelt.

Über 4.600 Tonnen Kaffeesatz, Gemüsereste, Bananenschalen & Co. haben die Landauer Bürger im vergangenen Jahr über die Biotonne zurück in den Wertstoffkreislauf gegeben.
Hitachi Zosen Inova (HZI) baut die 22. Kompogas-Anlage Deutschlands und liefert für die Anlage im nordrhein-westfälischen Anröchte, Kreis Soest, einen Kompogas-Stahlfermenter inklusive Beschickungssytem, einen Gasspeicher und zwei Blockheizkraftwerke, die für eine bedarfsgerechte Stromproduktion sorgen sollen.

Im Rahmen des 5. Alternative Fuel Symposiums der Duisburger Beratungsgesellschaft Lechtenberg & Partner diskutierten Teilnehmer aus der weltweiten Zement, Kalk und Kraftwerksindustrie über die Reduktion fossiler Brennstoffe.

Im September stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex auf 140,4 Punkte (in Euro: 133,6 Punkte). Der Index für Energierohstoffe erhöhte sich um 6,5 % (in Euro: +5,5 %), wobei sich Rohöl im Monatsdurchschnitt um 6,1 % (in Euro: +5,1 %) verteuerte, nachdem im August der Preis für Rohöl gesunken war.