Michael Brunn
Chefredakteur

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Der 360 G kombiniert Radlader-Technik mit einem teleskopierbaren Ausleger, der Lasten bis zu 6 Tonnen bewegt und eine maximale Hubhöhe von 8,5 Metern erreicht. Besonders im Einsatz: die hydraulisch hochfahrbare Multicab-Kabine. Sie hebt den Fahrer auf bis zu 4,25 Meter Augenhöhe und ermöglicht mit ihrer 360°-Rundumsicht ein sicheres Arbeiten - selbst beim Rangieren zwischen LKWs, Containern und Materialbergen.
Mit den Stimmen der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD wurde die dritte Novelle des ElektroG gestern Abend verabschiedet. Mit der Reform wird zugleich die Änderung der EU-Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte vom März 2024 in deutsches Recht umgesetzt. Ziel der Novelle ist es, die Sammlung und Entsorgung alter Elektrogeräte zu verbessern, Sammelmengen zu steigern und Brandrisiken durch falsch entsorgte oder beschädigte Lithiumbatterien zu vermindern.

TSR Czech Republic ist seit 1991 als Schrotthändler tätig und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist auf die Verarbeitung und den Handel von Metallen spezialisiert und setzt dabei auf modernste Technologien und Maschinen.

Themen wie Asbest, Gesteinskörnungen für Beton oder die Qualitätssicherung von Sekundärbaustoffen zeigen deutlich: Viele Herausforderungen der Branche lassen sich nur gemeinsam und verbändeübergreifend lösen.

Für das Projekt in Hunderdorf, bei dem ein bereits seit Jahren leerstehendes Supermarktgebäude vollständig rückgebaut wurde, entschied sich das niederbayrische Unternehmen Stoabau für den Sennebogen 830 E Demolition Vario Tool. Die Wahl fiel bewusst auf diese Maschine dank ihrer kompakten Bauweise, ihrer enormen Einsatzflexibilität sowie der neu vorgestellten Erdbauausrüstung mit 12 Metern Reichweite und dem passenden 1,7 m³-Tieflöffel.
„Die Preise für Energie treiben die Produktionskosten in Deutschland hoch. Das bremst den Aufschwung, der jetzt kommen muss, aus. Daher ist die schnelle Entlastung für energieintensive Unternehmen richtig", erklärt Anja Siegesmund, geschäftsführende Präsidentin des BDE. „Unsere Unternehmen leisten mit hohem Energieeinsatz einen entscheidenden Beitrag für CO₂-Einsparung und Rohstoffsicherung. Diese Leistung muss sich auch im Zugang zu wettbewerbsfähigen Strompreisen widerspiegeln."

Durch die Übernahme der Schenker Industrie + Städtereinigungs-GmbH in Hohenkammer erwirbt Lobbe ein Unternehmen, das nahezu die gleichen Geschäftsfelder im Bereich Umweltservice bedient und somit eine ideale Ergänzung darstellt. Das 1978 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von ca. 15 Mio. €.

Dem neuen Vorstand gehören außerdem Oliver Windeck (Windeck Metallbau), Jürgen Einck (Drees & Sommer), Christoph Wahl (HD Wahl), Jonas Reischmann (RAICO Bautechnik), Ralf Seufert (Hydro Building Systems) und Arnd Brinkmann (Gutmann Bausysteme) an. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Oliver Windeck und Jürgen Einck gewählt. „Die Wiederwahl ist für mich eine große Ehre und Verpflichtung zugleich", sagte Thomas Lauritzen nach der Versammlung. „Die A|U|F steht für eine starke Gemeinschaft, die Verantwortung für Umwelt und Zukunft übernimmt. Gemeinsam mit dem neuen Vorstand und unseren Mitgliedern wollen wir das Bewusstsein für Recyclingaluminium weiter schärfen und die Kreislaufwirtschaft, die immer mehr zum Tagesgeschäft wird, aktiv vorantreiben."
Adressiert ist das Schreiben an Teresa Ribera Rodríguez, Exekutiv-Vizepräsidentin für eine saubere, gerechte und wettbewerbsfähige Transformation, Stéphane Séjourné, Exekutiv-Vizepräsident für Wohlstand und Industriepolitik, sowie Jessika Roswall, Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und eine wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft.

Bis 2040 sollen die Emissionen um 90 Prozent gegenüber 1990 sinken. Maximal 5 Prozentpunkte der Minderung dürfen dabei auch über die Anrechnung hochwertiger, internationaler Zertifikate erreicht werden - auf Grundlage des Artikels 6 des Pariser Abkommens, der bilaterale Anstrengungen zur Treibhausgasminderungen seit 2024 klar regelt. Zudem haben die Minister mit der erforderlichen Einstimmigkeit den Klimaschutzbeitrag der EU für 2035 festgelegt, der nun zum Start der Weltklimakonferenz an das UN-Klimasekretariat gemeldet wird. Bis 2035 sollen die Emissionen in der EU demnach um 66,25-72,5% sinken.