Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Das wirtschaftliche Potenzial der Kreislaufwirtschaft wird bisher nicht ausgenutzt. Der Bericht "Unlocking the circular economy: investment needs, barriers and enabling conditions" der EEA will aufzeigen, wie sich das ändern lässt.

Die Folgen des Klimawandels wirken sich zunehmend auf Infrastrukturen, Stoffströme und die Versorgung mit Sekundärrohstoffen aus. in...

Österreich verfügt über eines der leistungsfähigsten Abfallwirtschaftssysteme Europas. Dennoch reichen hohe Recyclingquoten allein nicht aus, um den Übergang zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft sicherzustellen.

Europa sucht nach Wegen, sich aus der fossilen Abhängigkeit zu lösen. Dabei übersieht der Kontinent einen heimischen Rohstoff: Abfälle. Plastik- und biomassehaltiger Müll enthält viel Kohlenstoff. Die Industrie braucht dieses Element dringend, um ohne klimaschädliche Stoffe zu produzieren.

Maschinensicherheit schützt nicht nur Beschäftigte, sondern beeinflusst auch Anlagenverfügbarkeit, Produktivität und Kosten.

Wie die Studie „Kreislaufwirtschaft in der Praxis: Wo Mehrweg schon jetzt einfach funktioniert" des WWF zeigt, bleibt die Wirkung der Mehrwegangebotspflicht bislang begrenzt.

Der steigende Bedarf an kritischen Rohstoffen stellt Europa vor neue Herausforderungen bei der Versorgung seiner Industrie. Neben neuen Bergbauprojekten rücken deshalb zunehmend auch bislang wenig genutzte Quellen in den Fokus.

Industrielle Symbiosen gelten als Königsweg der Kreislaufwirtschaft. Sobald CO₂-Bilanzen ins Spiel kommen, entsteht aus dem ökologischen Erfolg schnell ein methodisches Problem.

Die Richtlinie für Elektroaltgeräte ist in die Jahre gekommen. Seit geraumer Zeit wird in Brüssel an einer Überarbeitung gearbeitet.

Derzeit gehen erhebliche Mengen kritischer Rohstoffe verloren, da Fahrzeugelektronik bislang überwiegend zusammen mit Altfahrzeugen geschreddert wird.