Michael Brunn
Chefredakteur

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Der SRU zeigt in seiner Stellungnahme auf, wie zirkuläres Bauen stärker in die Praxis gebracht werden kann, und empfiehlt unter anderem neue Anreize, rechtliche Anpassungen und zusätzliche Instrumente. Der bvse unterstützt viele dieser Ansätze grundsätzlich, sieht den entscheidenden Hebel jedoch im Vollzug: „Entscheidend ist jetzt nicht die Entwicklung weiterer Instrumente, sondern deren konsequente Anwendung in der Praxis."

TOMRA stellt den FINDER für Metallrückgewinnung vor. Das System kombiniert Sensorik, KI und Digitalisierung zur effizienten Sortierung von Nichteisenmetallen.

Ab dem 21. Mai 2026 sind alle verbringungsbezogenen Informationen und Dokumente vollständig elektronisch zu übermitteln und auszutauschen. Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft müssen ihre bisherigen papierbasierten Verfahren entsprechend anpassen und digitale Prozesse etablieren.

Durch die Aufbereitung der Materialien wurden 37.042 Tonnen CO₂-Äquivalente vermieden. Dies entspricht unter anderem der jährlichen Fahrleistung von mehreren zehntausend Pkw.

Während Materialflüsse in vielen Unternehmen bereits weitgehend automatisiert und optimiert sind, bleibt die Entsorgungslogistik häufig ein nachgelagerter und wenig integrierter Prozess. Verpackungsmaterialien wie Kartonagen oder Folien werden vielfach gesammelt, zwischengelagert und erst außerhalb des eigentlichen Workflows verdichtet. Dies führt zu erhöhtem Zeit- und Ressourcenaufwand.

Die Verordnung verschärft die Anforderungen an Kontrolle, Dokumentation und Umweltstandards. Ziel ist es, illegale Entsorgungswege zu begrenzen und die Kreislaufwirtschaft innerhalb Europas zu stärken.

Zirkulär bauen im Gebäudebestand: Umweltrat benennt Potenziale, wirtschaftliche Effekte und rechtliche Hürden für eine stärkere Kreislaufwirtschaft im Bauwesen.

Am 19. Mai 2026 findet in Dresden das 35. Seminar „Kunststoffrecycling in Sachsen" statt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Entsorgungswirtschaft, Recycling und Kunststoffverarbeitung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen im Kunststoffrecycling in Sachsen sowie der Einsatz von Rezyklaten unter veränderten regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Der Vorzerkleinerer PKR von ALLRECO nutzt einen Direktantrieb ohne Getriebe und reduziert Verschleiß, Wartungsaufwand und Energieverbrauch in der Abfallaufbereitung.

Das Modell ist für mittlere Abfallmengen ausgelegt und richtet sich an kommunale Entsorger sowie industrielle Anwender. Der Behälter ist in einer Standardausführung sowie in verschiedenen Deckelvarianten und Einwurfsystemen verfügbar.