
Vom 5. bis 7. September 2019 werden dem Fachpublikum neueste Anlagen und Maschinen zur Wiederaufbereitung werthaltiger Stoffe oder neue Technik für den Straßen- und Kanalbau vorgestellt. Bei der Recycling Aktiv und Tiefbau Live dreht sich alles um praxisnahe Anwendungen unter realen Bedingungen.
Die Weltrohstoffpreise zogen im Verlauf des Juli 2019 um 3 % an. Infolge der weiteren Abschwächung des Euro zum US-Dollar betrug der Anstieg in Inlandswährung gerechnet sogar 3,7 %. Wieder einmal stand der Rohölpreis in besonderem Fokus.

Die Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH will auf der Demonstrationsfachmesse Recycling Aktiv Neuheiten vorführen.

Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, senkt zum Jahresbeginn 2020 den Grenzwert für Schwefel im Schiffstreibstoff von bisher 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent. Diese Vorschrift gilt für die Weltmeere, auf EU-Ebene wurden für die Binnenschifffahrt die Grenzwerte zumindest für Schwefel im Treibstoff bereits im Jahr 2011 gesenkt.

Professor Dirk Messner wird neuer Präsident des Umweltbundesamtes. Der Nachhaltigkeitsforscher tritt sein neues Amt im Januar 2020 an.
In die Diskussion zur Neufassung der Bioabfallverordnung hat sich jetzt der BDE mit eigenen Vorschlägen eingeschaltet. Dazu hat der Verband zu Beginn dieser Woche ein 10-Punkte-Papier vorgelegt.

In einem im Juni 2019 gestarteten Kooperationsprojekt arbeitet das SKZ mit Partnern an einer digitalen Anwendung, um den Abfall- und Rezyklatmarkt im Sinne einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zu stabilisieren.
Recyclingfähige Verpackungen sind Voraussetzung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Um die Recyclingfähigkeit neuer Verpackungen schnell und zuverlässig zu ermitteln, nutzt Henkel das eigens entwickelte Software-Tool EasyD4R.

Mit dem Anteil der leichtentzündlichen Lithium-Batterien, die im Restmüll landen, steigt die Brandgefahr im Alltag. Die Montanuniversität Leoben schätzt, dass jährlich rund 1,4 Millionen Stück falsch entsorgt werden. Sie sind die Ursache für eine rasante Zunahme von Bränden in zahlreichen Entsorgungsbetrieben.

Bereits seit Januar 2018 gibt es in weiten Teilen des Verbandsgebiets des A.R.T. die Biotüte für die Erfassung von Nahrungs- und Küchenabfällen. Die steigende Zahl der Containerstandorte in den Gemeinden hat seither entscheidend dazu beigetragen, das System nutzerfreundlicher zu gestalten und die Sammelmengen zu steigern.