Ariel All-in-1 Pods im Silphie-Karton
Procter & Gamble nutzt für ein Großgebinde mit 76 Pods erstmals die Faser der Silphie-Pflanze als Rohstoff für den Umkarton.

Procter & Gamble nutzt für ein Großgebinde mit 76 Pods erstmals die Faser der Silphie-Pflanze als Rohstoff für den Umkarton.
Die Elektronikindustrie muss einen stärker kundenorientierten und proaktiven Ansatz verfolgen sowie nachhaltige Lösungen zu schaffen, um den Bedürfnissen des Planeten gerecht zu werden.

Börger will auf der IFAT den neuen Feststoffzerkleinerer Orbitgrinder vorstellen.

Der Hersteller will die 826 G-Serie erstmals auf der IFAT zeigen.

Die Salzgitter AG hat den Bau einer neuen Schredderanlage für Schrott beauftragt.

Technologien für die Rohstoffgewinnung aus Schrott und Altmetall, die Fahrzeug-Verwertung sowie den selektiven Rückbau von Gebäudestrukturen will Kobelco in den Mittelpunkt seines diesjährigen IFAT-Auftritts stellen.
Im zweiten Jahr des nationalen Emissionshandels (nEHS) betrugen die Emissionen in dessen Anwendungsbereich 288,5 Millionen Tonnen CO₂.

„Es ist äußerst besorgniserregend, dass die EU in ihrer Abhängigkeit von Phosphor aus russischen Minen zugenommen hat", erklärt Pär Larshans, Chief Sustainability Officer der Ragn-Sells-Gruppe. „Wenn Europa ernsthaft daran interessiert ist, seine Widerstandsfähigkeit zu stärken und seine Ernährungssicherheit zu gewährleisten, müssen wir aufhören, uns auf importierte Rohstoffe zu verlassen, und damit beginnen, den Phosphor, den wir bereits in unseren Abwässern haben, zurückzugewinnen."

Während die Menge an kommunalen Siedlungsabfällen um 4 Prozent stieg, gingen die kommunal entsorgten Baumassenabfälle um fast 26 Prozent zurück. Laut dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sei dieser Rückgang konjunkturell bedingt und stehe in Zusammenhang mit der seit 2024 geltenden Beschränkung der Ablagerung von nicht verunreinigtem Bodenaushub.

Die Geschäftsführende BDE-Präsidentin Anja Siegesmund erklärte: „Aus Europa kommt die klare Botschaft, dass die Kreislaufwirtschaft ein wesentlicher Schlüssel für mehr Wirtschaftswachstum in den EU-Mitgliedstaaten ist. Es ist bedauerlich, dass der Entwurf diese - mit einem klugen „Green Public Procurement" verbundenen - Potenziale nicht hebt."

2022 hat die ARA die Kampagne „Rohstoffe im Kreislauf halten" gestartet und damit eine Plattform für Vertreter*innen aus der Wirtschaft geschaffen, die sich für Kreislaufwirtschaft einsetzen. Diesmal sind Lorenz Snack-World, NÖM, Ölz der Meisterbäcker, Danone, claro, der Verein Getränkekarton Austria und Kelly Teil davon und prominent im öffentlichen Raum vertreten. Der Slogan „Jeder Wurf zählt" zieht sich durch mehr als 3.500 Plakate und Citylights in ganz Österreich sowie durch die sozialen Medien.

Ziel des Projekts ist es, die erzeugte elektrische Energie künftig bedarfsgerecht zwischenzuspeichern und netzdienlich einzuspeisen. Damit erhöht sich die Flexibilität des Standorts Premnitz, der bereits heute Fernwärme, Prozessdampf und Strom für rund 40.000 Haushalte pro Jahr bereitstellt.

Nach Einschätzung der Verbände können kompostierbare Verpackungen in bestimmten Anwendungsbereichen dazu beitragen, Fehlwürfe zu reduzieren, die Bioabfallqualität zu verbessern und die Wiederverwertung organischer Materialien zu fördern.
Der Rückgang des Verpackungsaufkommens beruht teils auf konjunkturellen Effekten - so wurden Gewerbeverpackungen deutlich weniger eingesetzt. Bei Verbraucher-verpackungen spielen u.a. der Trend zu Mehrweg und Verpackungsoptimierung eine Rolle. Laut Prognose könnte das Verpackungsaufkommen in Deutschland bis 2030 um weitere 1,3 Millionen Tonnen zurückgehen. Insbesondere bei Kunststoffverpackungen wird eine stark rückläufige Nutzung vorhergesagt.

Europaweit gingen die Emissionen im EU-ETS 1 mit 51 Prozent sogar noch etwas stärker zurück. Sie haben sich damit seit 2005 ungefähr halbiert, wie die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) berichtet. Im vergangenen Jahr nahmen die Emissionen der emissionshandelspflichtigen Anlagen in Deutschland um 5,5 Prozent ab. Der EU-ETS 1 umfasst die klimaschädlichen Emissionen der energieintensiven Industrie, der Energiewirtschaft, des innereuropäischen Luftverkehrs sowie seit 2024 des Seeverkehrs.
Den Hauptanteil am Nettoaufkommen der Abfälle in Deutschland nehmen die Bau- und Abbruchabfälle ein. 2023 lag diese Kategorie mit rund 62 Prozent (199 Millionen Tonnen) im Schwankungsrahmen der Vorjahre. Mit rund 90 Prozent (Verwertungsquote) wird ein hoher Anteil dieser Abfälle verwertet.

Konjunkturrisiken haben sich erhöht, Zuversicht ist gesunken, Finanzmärkte zeigen erhöhte Nervosität und Notenbanken halten sich mit Zinssenkungen zurück. Dies wäre eine passende Zusammenfassung der letzten Wochen, wenn nicht sogar Monate.

Nach über zwei Jahrzehnten im Dienst des Kunststoffrecyclings wird sich der langjährige Experte des Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) zum Jahresende in den selbstgewählten Ruhestand verabschieden.

Wenn Metallbauteile mit höchster Präzision und Oberflächengüte gefragt sind, kommen häufig Schleifmaschinen zum Einsatz. Das gilt in besonderem Maße für Fertigungsbetriebe, die hochanspruchsvolle Branchen bedienen - wie etwa die Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik oder die Automobilindustrie. Um in diesem industriellen Umfeld bestehen zu können, genügt es aber nicht, „nur" höchste Qualität zu gewährleisten. Auch in puncto Wirtschaftlichkeit müssen Lieferanten überzeugen.
Portugal hat sich etwa ambitionierte Ziele gesetzt und will den Verbrauch von Einwegkunststoffverpackungen bis 2030 um 90 % senken. Irland setzt auf finanzielle Anreize: Mit der sogenannten „Latte Levy" wird für Einwegkaffeebecher eine Zusatzgebühr erhoben, die Konsument*innen zum Umstieg auf Mehrweg motivieren soll. In Deutschland wiederum sind Restaurants und Imbissbetriebe - ab einer bestimmten Betriebsgröße seit 2023 verpflichtet, beim Take-Away aktiv Mehrwegverpackungen anzubieten. So erhalten Verbraucher*innen eine konkrete Alternative zur Einwegverpackung.