Das Pro-Kopf-Aufkommen an Hausmüll lag mit 116 Kilogramm leicht unter dem Niveau vor der Pandemie. Die Menge an Sperrmüll war 2024 höher als im Vorjahr. Als wesentlichen Grund dafür nennt das Ministerium auf große Schäden und daraus resultierenden Abfallmengen durch Starkregen und Überflutungen.
Die Menge an Bioabfällen sei leicht gestiegen und habe bei 56 Kilogramm gelegen. Die Vergärungsquote habe bei 74 Prozent gelegen.
Für einen Vier-Personen-Haushalt seien die Abfallgebühren um 3,4 Prozent gestiegen. Als Gründe nennt das Ministerium unter anderem die allgemeine Preissteigerung, geringere Erlöse für Wertstoffe, höhere Personalkosten und Investitionen in die Infrastruktur.








