PET-to-PET recycelte 1,25 Milliarden Flaschen

Gegenüber 2023 ging die verarbeitete Menge um 2,8 Prozent zurück. Als Grund dafür nennt DI Christian Strasser, Geschäftsführer von PET-to-PET, die angespannte Lage am Rohstoffmarkt: „Die großen Preisunterschiede von moderater PET-Neuware und wesentlich teurerem rPET führen zu einer Wettbewerbsverzerrung. Betroffen sind vor allem Unternehmen, die durch ihre nachhaltige Ausrichtung ihre Getränkeverpackungen vorwiegend aus rPET herstellen - im Vergleich zu jenen, die ausschließlich auf Neuware setzen. Trotz der angespannten Marktsituation konnte das Jahr in der Gesamtbetrachtung mit einem guten Ergebnis abgeschlossen werden", führt Strasser aus.